Anregungen und Hintergrundinfos

Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen in Drogenberatungsstellen müssen sich mit vielen Themenbereichen auseinandersetzen. Hier finden Sie Hintergrundinformationen und Anregungen für Ihre tägliche Arbeit: Wie arbeiten andere Beratungsstellen? Was leistet die Polizei im Bereich Drogenprävention? Und: Welche Entwicklungen gibt es bei Drogendelikten? Diese und andere Fragen werden hier beantwortet.

 

So genannte Babyklappen, in denen Mütter ihre Neugeborenen anonym abgeben können, sind rechtlich wie moralisch umstritten. Auch der Nutzen der Klappen wird in Frage gestellt – denn die Zahlen der...[mehr lesen]

Nach der Polizeilichen Kriminalstatistik stieg die Zahl der beschlagnahmten Amphetamine und Metamphetamine im Jahr 2011 weiter an – kristallines Metamphetamin (Crystal) weist dabei die größte...[mehr lesen]

Soll man sogenannte weiche Drogen wie Haschisch (Cannabis) legalisieren? Diese Frage wird seit langem kontrovers diskutiert. Die Argumente dafür und dagegen sind vielfältig. Doch wie sieht die...[mehr lesen]

Arthur Kreuzer, emeritierter Professor für Kriminologie, Jugendstrafrecht und Strafvollzug an der Universität Gießen, arbeitete als Jugendrichter, veröffentlichte mehr als 300 wissenschaftliche...[mehr lesen]

Die sogenannten „Legal Highs“ gehören zu den aktuellen Modedrogen. Sie tarnen sich als Kräutermischungen oder Badesalze. Den Kräutern werden aber synthetische Cannabinoide in immer neuen Mischungen...[mehr lesen]

Kinder, die in Suchtfamilien aufwachsen, haben oft Schwierigkeiten, ihren Platz im Leben zu finden, ob bei der Arbeitsplatz- oder Partnerwahl. Sie haben als Kinder nie gelernt, sich selbst zu lieben,...[mehr lesen]

Europaweit sind 20 von 1.000 Autofahrern unter Drogeneinfluss unterwegs, davon haben 13 Cannabis (Haschisch) im Blut. Das ist eines von vielen Ergebnissen von DRUID (Driving Under the Influence of...[mehr lesen]

Kinder aus Suchtfamilien brauchen Vertrauenspersonen außerhalb der Kernfamilie. Jemanden der für sie da ist, ihnen zuhört, dem sie vertrauen können und der sie nicht enttäuscht.[mehr lesen]

Die meisten Kinder mit suchtkranken Eltern tun alles dafür, um nach außen ein Bild der Normalität zu zeigen. Wenn man sie darauf ansprechen würde, würden sie entweder standhaft leugnen, dass es ein...[mehr lesen]

Vorsichtige Schätzungen gehen davon aus, dass es in Deutschland 2,65 Millionen Kinder alkoholkranker Eltern gibt. 40.000 bis 50.000 Kinder haben Eltern, die von illegalen Drogen abhängig sind. Dazu...[mehr lesen]

„Vor allem im Bereich der Schulen ist die größte Chance, etwas zu bewirken“, wirft Henning Mielke vom Verein für Kinder aus Suchtfamilien auf, „weil man dort an die Kinder herankommt. Aber hier wird...[mehr lesen]

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