Sie sind hier >  
< Verbesserter Opferschutz
08.08.2017

Bei Hass im Netz aktiv werden

© unclepodger, fotolia

„Meldestelle respect!“ nimmt ihre Arbeit auf

Wer im Internet beleidigende oder diskriminierende Kommentare und andere Beiträge entdeckt oder selbst mit solchen Attacken angegriffen wird, kann sich ab sofort an die Meldestelle für „Hate Speech“ der Jugendstiftung Baden-Württemberg wenden. Diese prüft die betreffenden Beiträge auf ihre strafrechtliche Relevanz. Zudem stellt die Meldestelle Anträge zur Löschung solcher Beiträge bei den Betreibern der Plattformen und zieht auch die Urheber zur Verantwortung. Sind die Inhalte eindeutig volksverhetzend, werden die Verursacher von der Meldestelle angezeigt. Die Jugendstiftung wendet sich besonders an junge User, die sich gut im Netz auskennen. Hier können sie Kontakt zu kompetenten Ansprechpartnern aufnehmen und Hilfe suchen. Langfristig soll das Angebot zu einem respektvolleren Umgang im Internet beitragen. Zudem will man erreichen, dass internationale Unternehmen deutsches Recht ernster nehmen. Betroffene, die sich an die Meldestelle wenden, werden mit ihrem Problem nicht allein gelassen. Sie erhalten eine begleitende Beratung und bei Bedarf werden sie an eine Fachstelle des Demokratiezentrums Baden-Württemberg weitervermittelt.
Quelle: klicksafe



Weitere Kurznachrichten

08.08.2017

Anleitung des LKA Niedersachsen veröffentlicht[mehr erfahren]

08.08.2017

Verantwortungsvoller Alkoholkonsum bei Hitze[mehr erfahren]

26.07.2017

NRW plant neue Hilfsangebote Den Opfern von Straftaten soll...[mehr erfahren]

26.07.2017

Erhöhtes Risiko bei älteren Menschen[mehr erfahren]

26.07.2017

Mehr als 41 Millionen gefälschte Produkte sichergestellt[mehr erfahren]

13.07.2017

DVR weist auf erhöhtes Unfallrisiko im Sommer hin[mehr erfahren]

13.07.2017

„klicksafe“ veröffentlicht neues Unterrichtsmaterial[mehr erfahren]

13.07.2017

GdP spricht eingesetzten Kräften Dank und Respekt aus[mehr erfahren]

26.06.2017

Bundeskriminalamt veröffentlicht alarmierenden Jahresbericht[mehr erfahren]

26.06.2017

Deutscher Verkehrssicherheitsrat zieht nach einem Jahr positive Bilanz[mehr erfahren]

26.06.2017

GdP und VDP beim 22. Deutschen Präventionstag in Hannover[mehr erfahren]

13.06.2017

Tipps zur Sicherheit an Bahnübergängen[mehr erfahren]

13.06.2017

Forschungsbericht zu reisenden Tätern veröffentlicht[mehr erfahren]

13.06.2017

Immer mehr Europäer konsumieren illegale Substanzen[mehr erfahren]

26.05.2017

Neue Autobahnplakate vorgestellt[mehr erfahren]

26.05.2017

Weltweit Windows-PCs infiziert[mehr erfahren]

26.05.2017

Jugendliche und junge Erwachsene trinken weniger[mehr erfahren]

Archiv

In unserem Archiv finden Sie > ältere Kurzmitteilungen.

Aktivitäten

Service

Über diese Suchfunktion finden Sie bundesweit kriminal-polizeiliche Beratungsstellen
Beratungsstellensuche

Newsletter

Unterstützer

Hier finden Sie unsere Unterstützer nach Themengebiet sortiert

Regionale Prävention

Prävention vor Ort

Hier finden Sie unsere Informationen zur Prävention in Ihrer Nähe!

Klicken Sie auf die Karte, um ein Bundesland auszuwählen.

Kurznachrichten

Neues klicksafe-Quiz zu Hate Speech[mehr erfahren]

Neues Informationsangebot der BZgA[mehr erfahren]

Eröffnung neuer Beratungsstellen in NRW[mehr erfahren]

Schützen Sie Ihre Immobilie gegen Einbruch!

In diesem Video gibt Hauptkommissar Peter Werkmüller von der Kriminal-polizeilichen Beratungsstelle in Düsseldorf Tipps zum Einbruchschutz.

Inspektor Blaulicht von PolizeiDeinPartner.de

Inspektor Blaulicht weist Sie in diesem Präventionsportal auf grundlegende Informationen und Tipps hin. Er hilft Ihnen, Wichtiges sofort zu erkennen.

Erklärung einschlägiger Präventions-Begriffe

Meist gelesene Artikel

Sicherheitsbehörden in Deutschland

Abstimmung

Soll das Verfahren "Section Control" zur Kontrolle der Geschwindigkeit auf Streckenabschnitten, das zur Zeit in Niedersachsen getestet wird, in Deutschland eingeführt werden?
Ja, dadurch wird das nur kurzzeitige riskante Abbremsen bei den bisherigen Blitzanlagen verhindert. Es sollte in Deutschland flächendeckend eingeführt werden.
Ja, eine Einführung würde die Verkehrsunfälle verringern, sollte aber nur an speziellen Gefahrenpunkten eingesetzt werden.
Nein, eine Einführung würde zu eine weitere Gängelung der Autofahrer in Deutschland führen und wäre in datenschutzrechtlicher Hinsicht problematisch.