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25.04.2017

Jeder ist willkommen

© Petair, fotolia

Tag der Bahnhofsmission 2017

„Hoffnung geben, wo Menschen leben" – unter diesem Motto luden die Bahnhofsmissionen am 22. April zum Tag der offenen Tür ein. Mehr als 70 Stationen der kirchlichen Hilfeeinrichtungen nutzten die Gelegenheit, sich der Öffentlichkeit vorzustellen. Im Rahmen zahlreicher Aktionen machten sie auf ihre wichtige Arbeit aufmerksam. So konnten Kinder in Mannheim an einer Bahnhofsführung teilnehmen. In Köln wurde die Ausstellung „Der lange Weg – Vom Aufbrechen und Ankommen“ gezeigt. Ziel der bundesweiten Veranstaltung war es auch, neue Helfer zu gewinnen. Denn die Einrichtungen werden überwiegend von ehrenamtlichen Mitarbeitern betrieben.
Die Missionen sind längst nicht mehr nur eine Anlaufstelle für Reisende mit Assistenzbedarf, sondern bieten auch Zuflucht für Flüchtlinge und Menschen in Not. „Ich bin obdachlos und mittellos. Da ist es sehr hilfreich, dass es die Bahnhofsmission gibt“, erklärt ein regelmäßiger Gast. Wie ihm geht es vielen anderen auch: Etwa die Hälfte der Menschen, die hier herkommen, lebt von einem Einkommen, das weit unter der Armutsgrenze liegt. Fast jeder Vierte hat keinen festen Wohnsitz. Wie Christian Bakemeier, Bundesgeschäftsführer der Bahnhofsmission Berlin erklärt, sollen die Missionen auch Rückzugsmöglichkeiten bieten: „Unsere Gäste schätzen unsere Stationen als Schutz- und Rückzugsräume, in denen sie vorbehaltlose und respektvolle Begegnungen erleben. Ermöglicht wird dies besonders durch das beeindruckende Engagement unserer bundesweit fast 2.000 ehrenamtlichen Kolleginnen und Kollegen. Dafür sind wir sehr dankbar.“
Quelle: Bahnhofmission


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