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„Stark für Dich. Stark für Deutschland“

Ob Wohnungsbrände, Verkehrsunfälle oder Prügeleien bei Fußballspielen: Wenn Gefahr droht, sind Feuerwehrleute, medizinische Rettungskräfte sowie Polizistinnen und Polizisten stets zur Stelle, um zu helfen. In ihrem beruflichen Alltag werden die Einsatzkräfte jedoch auch immer wieder selbst Opfer von respektlosem Verhalten, gewaltsamen Übergriffen oder Bedrohungen. Das Bundeslagebild Gewalt gegen Polizeivollzugsbeamtinnen/-beamte des Bundeskriminalamts (BKA) hat im Jahr 2016 insgesamt 36.755 versuchte und vollendete Fälle von Gewalttaten gegen Polizeibeamte gezählt. Im Vergleich zum Vorjahr ist das ein Anstieg von etwa zehn Prozent. Um den Respekt und die Anerkennung innerhalb der Bevölkerung gegenüber Polizei- und Rettungskräften zu stärken, hat das Bundesministerium des Innern (BMI) die Kampagne „Stark für Dich. Stark für Deutschland“ ins Leben gerufen.

Mehr Respekt gegenüber Polizei und Rettungskräften

Die Kampagne soll den täglichen Einsatz der Retter und Helfer würdigen

© BMI

 

Ob Wohnungsbrände, Verkehrsunfälle oder Prügeleien bei Fußballspielen: Wenn Gefahr droht, sind Feuerwehrleute, medizinische Rettungskräfte sowie Polizistinnen und Polizisten stets zur Stelle, um zu helfen. In ihrem beruflichen Alltag werden die Einsatzkräfte jedoch auch immer wieder selbst Opfer von respektlosem Verhalten, gewaltsamen Übergriffen oder Bedrohungen. Das Bundeslagebild Gewalt gegen Polizeivollzugsbeamtinnen/-beamte des Bundeskriminalamts (BKA) hat im Jahr 2016 insgesamt 36.755 versuchte und vollendete Fälle von Gewalttaten gegen Polizeibeamte gezählt. Im Vergleich zum Vorjahr ist das ein Anstieg von etwa zehn Prozent. Um den Respekt und die Anerkennung innerhalb der Bevölkerung gegenüber Polizei- und Rettungskräften zu stärken, hat das Bundesministerium des Innern (BMI) die Kampagne „Stark für Dich. Stark für Deutschland“ ins Leben gerufen.

Echte Einsatzkräfte als Protagonisten

„Stark für Dich. Stark für Deutschland“ soll die Bevölkerung im Rahmen von emotionalen Kurzfilmen und eindrucksvollen Bildern auf die Arbeit und den selbstlosen Einsatz von Feuerwehrleuten, Helfern des THW (Technisches Hilfswerk), Polizeibeamten und medizinischen Rettungskräften aufmerksam machen. Ergänzend wurden auch Flüchtlinge als Zielgruppe gewählt, um ihnen die Rolle und Aufgabe der Polizei und Rettungskräfte in Deutschland zu vermitteln. Die Kurzfilme lassen den Zuschauer hautnah spüren, was ein Einsatz bei einem Großbrand oder auf einer Demonstration von den Helfern physisch und mental fordert. Das Besondere an der Kampagne ist, dass für die Aufnahmen keine Schauspieler engagiert wurden, sondern echte Rettungskräfte von realen Einsätzen berichten. Dabei sind im Rahmen von 22 Stunden Videodreh mit dem Regisseur Sören Schaller mehrere Kurzfilme entstanden.

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