Sie sind hier >  /  
< Tiertransporter unterwegs

Strom, Wasser, Heizen

Jeder kann dazu beitragen, den CO2-Ausstoß zu verringern. Wir geben Ihnen nützliche Tipps, wie Sie nicht nur aktiv das Klima schützen, sondern gleichzeitig auch noch Geld sparen können.

Was kann man tun, um das Klima zu schützen?

Energie sparen schont die Umwelt – und den Geldbeutel

© CC-Verlag

 

Jeder kann dazu beitragen, den CO2-Ausstoß zu verringern. Wir geben Ihnen nützliche Tipps, wie Sie nicht nur aktiv das Klima schützen, sondern gleichzeitig auch noch Geld sparen können.

Kurz erklärt: Ursachen des Klimawandels

Durch die Verbrennung fossiler Rohstoffe wie Erdöl oder Kohle wird CO2  freigesetzt. Es verstärkt den natürlichen Treibhauseffekt. Die Folge: Die Temperatur auf der Erde steigt stetig an. Seit 1990 ist der weltweite CO2-Ausstoß um 40 Prozent gestiegen – von rund 22 Milliarden Tonnen auf über 30 Milliarden Tonnen im Jahr 2009.

Kurz erklärt: Folgen des Klimawandels

Die Folgen des Klimawandels zeigen sich in den verschiedenen Regionen der Welt auf unterschiedliche Weise. Während manche Regionen trockener und/oder heißer werden, nehmen in anderen Ländern die Niederschläge zu. Insgesamt werden extreme Wetterlagen häufiger. Durch die zunehmende Erderwärmung Schmelzen die Gletscher, was zum Anstieg der Meeresspiegel und zu Überschwemmungen führt. Auch wird es vermehrt zu Stürmen kommen.

Praktische Energiespartipps…
…rund ums Heizen:

  • Sind Fenster und Türen nicht richtig dicht, wird unnötig Energie verschwendet. Schon ein einfaches Dichtungsband aus dem Baumarkt kann Abhilfe schaffen.
  • Achten Sie auf richtiges (Stoß-)Lüften: Öffnen Sie die Fenster zum Lüften stets ganz und drehen Sie dabei die Heizung herunter. Gekippte Fenster sorgen kaum für Luftaustausch und verschwenden Energie.
  • Statten Sie Ihre Heizungen mit programmierbaren elektronischen Thermostatventilen aus – so lässt sich die Raumtemperatur effizient regulieren und Ihren individuellen Bedürfnissen anpassen. Denken Sie auch an die Nachtabsenkung Ihrer Heizung.
  • Überlegen Sie, wie warm Sie es in welchem Raum wirklich brauchen. Denn ab 20 Grad Raumtemperatur verbraucht jedes zusätzliche Grad sechs Prozent mehr Energie.
  • Stellen Sie keine Möbelstücke direkt vor die Heizkörper.
  • Statten Sie Ihre Dusche mit einem wassersparenden Duschkopf oder einem Durchflussbegrenzer aus. 

…rund um den Stromverbrauch:

  • Achten Sie beim Neukauf von Elektrogeräten auf eine möglichst hohe Energieeffizienzklasse. Mittlerweile gibt es Geräte, die mit „A+++“ gekennzeichnet sind. Diese Geräte sparen besonders viel Strom.
  • Nutzen Sie Steckerleisten, die man an- und ausschalten kann. Elektrogeräte verbrauchen auch in abgeschaltetem Zustand Energie.
  • Nutzen Sie bei Elektrogeräten nicht die Standby-Funktion, sondern schalten Sie die Geräte komplett aus.
  • Ersetzen Sie Ihre alten Glühbirnen durch Energiesparlampen.
  • Waschtemperaturen um 30 Grad reichen heutzutage dank kaltaktiver Waschmittel in der Regel aus, um die Wäsche zu reinigen. Auch eine Vorwäsche ist nicht unbedingt nötig.
  • Überlegen Sie, zu einem Ökostrom-Anbieter zu wechseln.

…rund um Lebensmittel:

  • Fleisch ist in seiner Herstellung energieaufwändig. Für den Anbau von Futter werden außerdem Wälder gerodet. Rinder sind zusätzlich für einen nicht unerheblichen Ausstoß des Treibhausgases Methan verantwortlich. Weniger Fleisch sorgt also für eine bessere Klimabilanz.
  • Kaufen Sie möglichst saisonale Lebensmittel, die aus der Region stammen.
  • Achten Sie beim Kochen darauf, dass der Topf genau auf die Herdplatte passt. Der Topfdeckel sollte möglichst gut schließen.

Weitere Infos für Polizisten

Hinweise für Senioren im Straßenverkehr

Erich Klaus, Verkehrssicherheitsberater der Bonner Polizei, gibt...[mehr erfahren]

Präventionstheater für Seniorinnen und Senioren

Ob der klassische Enkeltrick oder der falsche Handwerker: Seniorinnen...[mehr erfahren]

Nutzen und Risiken richtig einschätzen

Viele Menschen finden es spannend, wenn in ihrer näheren Umgebung ein...[mehr erfahren]

Aufgaben und Zuständigkeiten der Bundespolizei auf Bahnhöfen

Die Bundespolizei soll Gefahren für die öffentliche Sicherheit und...[mehr erfahren]

Polizisten unterrichten präventiv und aktiv

Martin Kobusynski macht seit vierzehn Jahren Präventionsunterricht an...[mehr erfahren]

Aktivitäten

Service

Über diese Suchfunktion finden Sie bundesweit kriminal-polizeiliche Beratungsstellen
Beratungsstellensuche

Newsletter

Unterstützer

Hier finden Sie unsere Unterstützer nach Themengebiet sortiert

Audio Podcasts

Hier finden Sie alle Podcasts

Präventionsvideos

"Ein Bild sagt mehr als tausend Worte". Und gerade mit bewegten Bildern werden wir alle viel leichter erreicht als mit nüchternen Informationsmaterialien, die nur den Verstand ansprechen. Hier finden Sie die Präventionsvideos.

Schützen Sie Ihre Immobilie gegen Einbruch!

In diesem Video gibt Hauptkommissar Peter Werkmüller von der Kriminal-polizeilichen Beratungsstelle in Düsseldorf Tipps zum Einbruchschutz.

Erklärung einschlägiger Präventions-Begriffe

Beliebte Artikel

Abstimmung

Sind Sie für eine Videoüberwachung auf allen öffentlichen Plätzen und Bahnhöfen?
JA, denn Kameras erhöhen das Sicherheitsgefühl von Anliegern und Passanten und verunsichern zugleich Straftäter. Kleine Straftaten werden verhindert, große schneller aufgeklärt.
Ich bin für Videoüberwachung, jedoch eingeschränkt auf die Bereiche, wo sie Sinn macht, z.B. in Bahnhöfen oder Geschäften, wo allein die Drohung mit der Kamera Straftäter abschreckt. Videoüberwachung ja, wenn sie begrenzt ist, aber nicht flächendeckend!
NEIN, dadurch wäre das Recht des Passanten auf das eigene Bild, auf Anonymität und Privatsphäre in Gefahr. Flächendeckende Aufzeichnungen führen zu einem Überwachungsstaat.