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Erste Hilfe leisten nach Drogenkonsum

Du bist mit Freunden im Club unterwegs und es ist ein lustiger Abend als plötzlich ein Mädchen bewusstlos auf der Tanzfläche zusammenbricht. Niemand weiß so recht, was zu tun ist – die Umstehenden geraten in Panik. Möglich ist, dass das Mädchen Drogen genommen hat. Wie sollte man in so einem Moment reagieren? Was ist bei einem Atemstillstand oder einer durch Drogen ausgelösten Panikattacke zu tun? Das ist nicht immer leicht zu entscheiden. Wichtig ist: Jeder kann etwas tun. PolizeiDeinPartner listet die wichtigsten Erste-Hilfe-Maßnahmen auf.

Grundsätzlich sollte man:

  • schnellstmöglich den Notruf unter der Nummer 112 verständigen, vor allem, wenn jemand bewusstlos ist
  • Ruhe bewahren
  • andere Personen um Hilfe bitten
  • Gaffer“ wenn möglich wegschicken
  • eine ruhige Umgebung für die hilfebedürftige Person schaffen und bei ihr bleiben bis der Notarzt eintrifft
  • versuchen, die Person anzusprechen und wach zu halten
  • versuchen herauszufinden, welche Drogen die Person konsumiert hat – sind noch Drogen vorhanden, sollte man sie dem Arzt aushändigen, damit dieser weiß, worum es sich handelt.

Was tun bei Dehydrierung (Überhitzung)?

Besonders nach dem Konsum von Ecstasy oder Amphetaminen wie Speed oder Crystal kann es zu einer Überhitzung kommen, weil die Körpertemperatur nicht mehr richtig reguliert werden kann – Durst oder Müdigkeit werden von der Person nicht mehr wahrgenommen. Hinweise auf eine Überhitzung sind ein schneller Puls, ein roter Kopf und möglicherweise Übelkeit.

Erste-Hilfe-Maßnahmen:

  • mit der Person an die frische Luft gehen, die Person soll sich hinsetzen und ausruhen
  • möglichst Wasser zu trinken geben (auf keinen Fall Alkohol)
  • Puls und Atmung sollten im Auge behalten werden
  • wird die Person ohnmächtig, sind die Beine hochzulagern. In diesem Fall sollte unbedingt ein Notarzt gerufen werden.

Jeder sollte sich einprägen, wie er jemanden in die stabile Seitenlage bringt

© Thomas Zagler, fotolia

Was tun bei Kreislaufproblemen?

Wird eine Person plötzlich blass, bekommt Schweißausbrüche und hat einen kaum spürbaren Puls, spricht dies für Probleme mit dem Kreislauf. Übelkeit und Schwindel können ebenfalls hinzukommen und es kann einem „schwarz vor Augen“ werden.

Erste-Hilfe-Maßnahmen:

  • für frische Luft sorgen
  • die Person hinlegen und die Beine hochlagern
  • bessert sich der Zustand nach einer Weile nicht, ist ein Notarzt zu verständigen

Was tun bei Bewusstlosigkeit?

Eine Person gilt als bewusstlos, wenn sie zwar selbstständig atmen kann, aber nicht ansprechbar ist und auch auf ein kräftiges Kneifen nicht mehr reagiert. Das ist ein Zeichen dafür, dass das Gehirn nicht mehr ausreichend mit Sauerstoff versorgt wird. Grund dafür können zu viel Alkohol, Beruhigungsmittel oder der Konsum von Opiaten sein.

Erste-Hilfe-Maßnahmen:

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JA, denn Kameras erhöhen das Sicherheitsgefühl von Anliegern und Passanten und verunsichern zugleich Straftäter. Kleine Straftaten werden verhindert, große schneller aufgeklärt.
Ich bin für Videoüberwachung, jedoch eingeschränkt auf die Bereiche, wo sie Sinn macht, z.B. in Bahnhöfen oder Geschäften, wo allein die Drohung mit der Kamera Straftäter abschreckt. Videoüberwachung ja, wenn sie begrenzt ist, aber nicht flächendeckend!
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