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24.07.2018

klicksafe Jugendseite

© Sergii Mostovyi/stock.adobe.com

Neues Info-Angebot für Jugendliche

Worauf muss ich achten, wenn ich WhatsApp nutze? Was bedeutet eigentlich der Begriff Hate-Speech und wo finde ich Hilfe, wenn ich gemobbt werde? Auf der Webseite der EU-Initiative klicksafe gibt es ab sofort eine Jugendseite, die sich speziell an Jugendliche richtet und ihnen Informationen zum sicheren Surfen bereitstellt sowie ihre Fragen rund um den digitalen Alltag beantwortet.

Mit modernen Formaten versucht klicksafe das Interesse der Jugendlichen für das Thema Internetsicherheit zu wecken: Beispielsweise können die Heranwachsenden ihr Wissen zum Gaming oder zu Social Media in kurzen Online-Tests überprüfen und natürlich auch verbessern. Zudem stehen mit der klicksafe-Reihe #deineKontrolle mehrere Video-Clips zur Verfügung, in denen bekannte YouTuber von ihren Erfahrung berichten, als sie online mal nicht die volle Kontrolle über ihre eigenen Daten hatten. Zusätzlich dazu bekommen die Jugendlichen wichtige Tipps zu relevanten Themen, beispielsweise wenn sie im Netz mit Rechtsextremismus oder Cyber-Mobbing konfrontiert werden.

Quelle: klicksafe

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Sind Sie für eine Videoüberwachung auf allen öffentlichen Plätzen und Bahnhöfen?
JA, denn Kameras erhöhen das Sicherheitsgefühl von Anliegern und Passanten und verunsichern zugleich Straftäter. Kleine Straftaten werden verhindert, große schneller aufgeklärt.
Ich bin für Videoüberwachung, jedoch eingeschränkt auf die Bereiche, wo sie Sinn macht, z.B. in Bahnhöfen oder Geschäften, wo allein die Drohung mit der Kamera Straftäter abschreckt. Videoüberwachung ja, wenn sie begrenzt ist, aber nicht flächendeckend!
NEIN, dadurch wäre das Recht des Passanten auf das eigene Bild, auf Anonymität und Privatsphäre in Gefahr. Flächendeckende Aufzeichnungen führen zu einem Überwachungsstaat.