Sie sind hier >  

Archiv

< Wachsendes Risiko Cybergrooming
22.07.2019

Verkehrsunfallbilanz für das Jahr 2018

© Roland W. Waniek/stock.adobe.com

Wieder mehr Verletzte und Tote bei Straßenverkehrsunfällen

Das Statistische Bundesamt hat kürzlich die endgültigen Zahlen für das Jahr 2018 vorgestellt. Demnach waren im vergangenen Jahr 2018 erneut steigende Zahlen von Verkehrsopfern zu verzeichnen: Insgesamt verloren 3.275 Menschen bei Verkehrsunfällen ihr Leben (drei Prozent mehr als 2017). Weitere 396.018 Menschen wurden bei Verkehrsunfällen verletzt (1,5 Prozent mehr als 2017). Besorgniserrend ist insbesondere die deutliche Steigerung der alkoholbedingten Verkehrsunfälle um 4,3 Prozent auf 13.447.

Für das Jahr 2019 ist derzeit noch keine Prognose möglich. In den ersten vier Monaten des laufenden Jahres waren die Zahlen der Verkehrstoten bis April zwar insgesamt leicht rückläufig. Im März war jedoch eine Steigerung um 8,9 Prozent (19 Personen) gegenüber März 2018 zu verzeichnen. Die Zahlen der Verletzten waren nur in zwei der vier Monaten rückläufig.

Die vollständigen Auswertungen für das Jahr 2018 stehen auf der Homepage des Statistischen Bundesamtes zur Verfügung.

Quelle: Gewerkschaft der Polizei (GdP)


Weitere archivierte Kurznachrichten

26.06.2019

Nutzung des Beratungsangebots nimmt zu[mehr erfahren]

26.06.2019

Achtung bei Mails von „Polizei Brandenburg“ Das...[mehr erfahren]

26.06.2019

Vor der Autofahrt die Reifen überprüfen[mehr erfahren]

11.06.2019

Zahlen für 2018 in Berlin vorgestellt[mehr erfahren]

11.06.2019

„Dein Albtraum“ verschickt Erpressermails[mehr erfahren]

11.06.2019

Leitfaden hilft, Schulwegplan zu erstellen[mehr erfahren]

27.05.2019

Polizei in Rheinland-Pfalz wird besser vernetzt[mehr erfahren]

27.05.2019

BMI stellt Fallzahlen für das Jahr 2018 vor[mehr erfahren]

27.05.2019

Neues Toolkit für den Unterricht verfügbar[mehr erfahren]

14.05.2019

Schwerpunkt „Prävention & Demokratieförderung“[mehr erfahren]

14.05.2019

Alkoholkonsum von Jugendlichen gesunken[mehr erfahren]

14.05.2019

BMI stellt neue Informationskampagne vor[mehr erfahren]

02.05.2019

Mehr Sicherheit beim Online-Shopping[mehr erfahren]

02.05.2019

Anti-Allergie-Mittel können die Fahrtüchtigkeit einschränken[mehr erfahren]

02.05.2019

Hilfe bei Erpresser-Software[mehr erfahren]

17.04.2019

Neues Präventionsprogramm für Jugendliche[mehr erfahren]

Aktivitäten

Service

Über diese Suchfunktion finden Sie bundesweit kriminal-polizeiliche Beratungsstellen
Beratungsstellensuche

Newsletter

Unterstützer

Hier finden Sie unsere Unterstützer nach Themengebiet sortiert

Regionale Prävention

Prävention vor Ort

Hier finden Sie unsere Informationen zur Prävention in Ihrer Nähe!

Klicken Sie auf die Karte, um ein Bundesland auszuwählen.

Kurznachrichten

Das bedeutet der „Brexit“ für Verbraucher[mehr erfahren]

BKA veröffentlicht Bundeslagebild 2018[mehr erfahren]

Neue Folgen der Videoreihe online[mehr erfahren]

Schützen Sie Ihre Immobilie gegen Einbruch!

In diesem Video gibt Hauptkommissar Peter Werkmüller von der Kriminal-polizeilichen Beratungsstelle in Düsseldorf Tipps zum Einbruchschutz.

Audio Podcasts

Hier finden Sie alle Podcasts

Erklärung einschlägiger Präventions-Begriffe

Beliebte Artikel

Sicherheitsbehörden in Deutschland

Abstimmung

Sind Sie für eine Videoüberwachung auf allen öffentlichen Plätzen und Bahnhöfen?
JA, denn Kameras erhöhen das Sicherheitsgefühl von Anliegern und Passanten und verunsichern zugleich Straftäter. Kleine Straftaten werden verhindert, große schneller aufgeklärt.
Ich bin für Videoüberwachung, jedoch eingeschränkt auf die Bereiche, wo sie Sinn macht, z.B. in Bahnhöfen oder Geschäften, wo allein die Drohung mit der Kamera Straftäter abschreckt. Videoüberwachung ja, wenn sie begrenzt ist, aber nicht flächendeckend!
NEIN, dadurch wäre das Recht des Passanten auf das eigene Bild, auf Anonymität und Privatsphäre in Gefahr. Flächendeckende Aufzeichnungen führen zu einem Überwachungsstaat.