Sie sind hier >  

Archiv

< Berliner Verbraucherzentrale warnt
28.05.2018

Bundeslagebild Rauschgiftkriminalität

© jozsitoeroe/stock.adobe.com

Konsum und Handel mit Drogen nehmen zu

Wie das neue Bundeslagebild Rauschgiftkriminalität zeigt, wurden 2017 mehr Drogendelikte registriert als im Vorjahr (330.580 Fälle; +9,2 Prozent). Das betrifft sowohl den Konsum, als auch den Handel und den Anbau beziehungsweise die Herstellung. Im Vergleich sind die Delikte mit Kokain (15.768; +17,9 Prozent) und Cannabis (198.782; +11,8 Prozent) am deutlichsten gestiegen.
Nach Einschätzung der Gewerkschaft der Polizei (GdP) hängt diese Entwicklung maßgeblich mit dem hohen Ermittlungsdruck zusammen. Denn dass mehr Delikte verzeichnet wurden, bedeute nicht unbedingt, dass der Drogenkonsum zunehme, sondern nur mehr Delikte ins Hellfeld gerückt werden, so der stellvertretende GdP-Bundesvorsitzende Dietmar Schilff. Besorgniserregend sei jedoch, dass Deutschland nach wie vor einen lukrativen Markt für Rauschgiftkriminelle darstelle. Zudem könnten Drogen heute auch im Darknet gekauft werden. Die GdP unterstützt daher die Absicht der Bundesdrogenbeauftragten Marlene Mortler, neben repressiven Maßnahmen noch stärker auf Prävention zu setzen.

Quelle: GdP


Weitere archivierte Kurznachrichten

08.12.2014

Interaktives Spiel stärkt Kinder gegen sexuellen Missbrauch[mehr erfahren]

24.11.2014

Bei Nebel Geschwindigkeit anpassen und Abstand halten [mehr erfahren]

24.11.2014

Neues Präventionsmaterial zum Thema „Rassismus im Sport“ erschienen [mehr erfahren]

24.11.2014

BZgA startet Online-Beratungsangebot zu Crystal [mehr erfahren]

11.11.2014

Kinder erkennen Online-Werbung häufig nicht [mehr erfahren]

11.11.2014

SMS-Schreiben während der Fahrt steigert das Unfallrisiko [mehr erfahren]

11.11.2014

Berliner Charité startet Pädophilie-Präventionsprojekt für...[mehr erfahren]

28.10.2014

Finanzielle Förderung für den Einbruchschutz[mehr erfahren]

28.10.2014

Jugendaktion „Respect – Give it and get it“ gestartet[mehr erfahren]

28.10.2014

Aufruf zur Mitarbeit im Betroffenenrat[mehr erfahren]

13.10.2014

Jeder siebte Jugendliche Opfer von Cybermobbing[mehr erfahren]

13.10.2014

Bundesweite Initiative „Zweite Erste Hilfe“ gestartet[mehr erfahren]

13.10.2014

EU verbietet vier gefährliche Designerdrogen[mehr erfahren]

29.09.2014

Präventionsprojekt „klarkommen!“ bietet Hilfe für jugendliche...[mehr erfahren]

29.09.2014

Weisser Ring sucht Opfer-Berater für Telefon-Hotline[mehr erfahren]

16.09.2014

Die Verbraucherzentralen fordern Bürgerinnen und Bürger, die schon...[mehr erfahren]

Aktivitäten

Service

Über diese Suchfunktion finden Sie bundesweit kriminal-polizeiliche Beratungsstellen
Beratungsstellensuche

Newsletter

Unterstützer

Hier finden Sie unsere Unterstützer nach Themengebiet sortiert

Regionale Prävention

Prävention vor Ort

Hier finden Sie unsere Informationen zur Prävention in Ihrer Nähe!

Klicken Sie auf die Karte, um ein Bundesland auszuwählen.

Kurznachrichten

Schützen Sie Ihre Immobilie gegen Einbruch!

In diesem Video gibt Hauptkommissar Peter Werkmüller von der Kriminal-polizeilichen Beratungsstelle in Düsseldorf Tipps zum Einbruchschutz.

Audio Podcasts

Hier finden Sie alle Podcasts

Erklärung einschlägiger Präventions-Begriffe

Beliebte Artikel

Sicherheitsbehörden in Deutschland

Abstimmung

Sind Sie für eine Videoüberwachung auf allen öffentlichen Plätzen und Bahnhöfen?
JA, denn Kameras erhöhen das Sicherheitsgefühl von Anliegern und Passanten und verunsichern zugleich Straftäter. Kleine Straftaten werden verhindert, große schneller aufgeklärt.
Ich bin für Videoüberwachung, jedoch eingeschränkt auf die Bereiche, wo sie Sinn macht, z.B. in Bahnhöfen oder Geschäften, wo allein die Drohung mit der Kamera Straftäter abschreckt. Videoüberwachung ja, wenn sie begrenzt ist, aber nicht flächendeckend!
NEIN, dadurch wäre das Recht des Passanten auf das eigene Bild, auf Anonymität und Privatsphäre in Gefahr. Flächendeckende Aufzeichnungen führen zu einem Überwachungsstaat.