Sie sind hier >  

Archiv

< Sicher im Netz
08.01.2019

Hohe Belastung der Polizeikräfte

© GdP-Bundesvorsitzender Oliver Malchow/GdP-Bundesvorstand

GdP-Chef Malchow zieht Resümee für 2018

Dauer- und Großeinsätze, Staatsbesuche, Kundgebungen, Demos und Fußballspiele: Bei den Polizistinnen und Polizisten haben sich im Jahr 2018 rund 22 Millionen Überstunden angesammelt. Das berichtete Oliver Malchow, der Bundesvorsitzende der Gewerkschaft der Polizei (GdP), der Neuen Osnabrücker Zeitung. Der GdP-Chef rechnet jedoch nicht damit, dass sich die Lage entspannen wird – im Gegenteil. Bis 2021 werden zahlreiche Kolleginnen und Kollegen pensioniert. Im Koalitionsvertrag hat die Bundesregierung zwar 7.500 neue Stellen für Bund und Länder zugesagt. Diese reichen Malchows Einschätzung nach jedoch bei weitem nicht aus, um die bestehende Lücke zu schließen.
Doch der GdP-Chef bewertete die Situation nicht nur kritisch in Hinsicht auf die hohe Arbeitsbelastung der Polizeitkräfte, sondern auch in Bezug auf die allgemeine Sicherheitslage in Deutschland. Kaum ein Bundesland sei heute mehr in der Lage, mit eigenen Kräften Großeinsätze zu bewältigen. Für unverhoffte Ereignisse stünden kaum noch ausgeruhte Kräfte zur Verfügung, so Malchow. Die GdP fordert daher insgesamt mindestens 20.000 zusätzliche Stellen bundesweit.

Quelle: Gewerkschaft der Polizei (GdP)


Weitere archivierte Kurznachrichten

08.12.2014

„Stiller Alarm“ wird oft nicht erkannt[mehr erfahren]

08.12.2014

Interaktives Spiel stärkt Kinder gegen sexuellen Missbrauch[mehr erfahren]

24.11.2014

Bei Nebel Geschwindigkeit anpassen und Abstand halten [mehr erfahren]

24.11.2014

Neues Präventionsmaterial zum Thema „Rassismus im Sport“ erschienen [mehr erfahren]

24.11.2014

BZgA startet Online-Beratungsangebot zu Crystal [mehr erfahren]

11.11.2014

Kinder erkennen Online-Werbung häufig nicht [mehr erfahren]

11.11.2014

SMS-Schreiben während der Fahrt steigert das Unfallrisiko [mehr erfahren]

11.11.2014

Berliner Charité startet Pädophilie-Präventionsprojekt für...[mehr erfahren]

28.10.2014

Finanzielle Förderung für den Einbruchschutz[mehr erfahren]

28.10.2014

Jugendaktion „Respect – Give it and get it“ gestartet[mehr erfahren]

28.10.2014

Aufruf zur Mitarbeit im Betroffenenrat[mehr erfahren]

13.10.2014

Jeder siebte Jugendliche Opfer von Cybermobbing[mehr erfahren]

13.10.2014

Bundesweite Initiative „Zweite Erste Hilfe“ gestartet[mehr erfahren]

13.10.2014

EU verbietet vier gefährliche Designerdrogen[mehr erfahren]

29.09.2014

Präventionsprojekt „klarkommen!“ bietet Hilfe für jugendliche...[mehr erfahren]

29.09.2014

Weisser Ring sucht Opfer-Berater für Telefon-Hotline[mehr erfahren]

Aktivitäten

Service

Über diese Suchfunktion finden Sie bundesweit kriminal-polizeiliche Beratungsstellen
Beratungsstellensuche

Newsletter

Unterstützer

Hier finden Sie unsere Unterstützer nach Themengebiet sortiert

Regionale Prävention

Prävention vor Ort

Hier finden Sie unsere Informationen zur Prävention in Ihrer Nähe!

Klicken Sie auf die Karte, um ein Bundesland auszuwählen.

Kurznachrichten

Vorsicht bei Starkregen, Aquaplaning und Seitenwind[mehr erfahren]

BZgA bietet neuen Online-Selbsttest an[mehr erfahren]

GdP-Chef fordert bundesweit mehr Einsatzkräfte Nach den...[mehr erfahren]

Schützen Sie Ihre Immobilie gegen Einbruch!

In diesem Video gibt Hauptkommissar Peter Werkmüller von der Kriminal-polizeilichen Beratungsstelle in Düsseldorf Tipps zum Einbruchschutz.

Audio Podcasts

Hier finden Sie alle Podcasts

Erklärung einschlägiger Präventions-Begriffe

Beliebte Artikel

Sicherheitsbehörden in Deutschland

Abstimmung

Sind Sie für eine Videoüberwachung auf allen öffentlichen Plätzen und Bahnhöfen?
JA, denn Kameras erhöhen das Sicherheitsgefühl von Anliegern und Passanten und verunsichern zugleich Straftäter. Kleine Straftaten werden verhindert, große schneller aufgeklärt.
Ich bin für Videoüberwachung, jedoch eingeschränkt auf die Bereiche, wo sie Sinn macht, z.B. in Bahnhöfen oder Geschäften, wo allein die Drohung mit der Kamera Straftäter abschreckt. Videoüberwachung ja, wenn sie begrenzt ist, aber nicht flächendeckend!
NEIN, dadurch wäre das Recht des Passanten auf das eigene Bild, auf Anonymität und Privatsphäre in Gefahr. Flächendeckende Aufzeichnungen führen zu einem Überwachungsstaat.