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26.03.2019

„Du kannst Leben retten!“

© IckeT/stock.adobe.com

Neue BZgA-Infokarte unterstützt Ersthelfer

Bei einem Herz-Kreislauf-Stillstand ist schnelle Hilfe gefragt, damit die betroffene Person eine gute Überlebenschance hat. Jedoch trauen sich viele Laien nicht, eigenständig eine Reanimation zu beginnen. Daher hat das bei der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) angesiedelte Nationale Aktionsbündnis Wiederbelebung eine scheckkartengroße Infokarte für die Brieftasche erstellt. Sie klärt Bürgerinnen und Bürger kurz und bündig auf, wie man sich in einer solchen Situation verhalten sollte. Multiplikatoren wie Hausärztinnen und Hausärzte können zudem Aufsteller mit jeweils 30 Infokarten bestellen. Weiterführende Hinweise vermittelt die Broschüre „Wie funktioniert Wiederbelebung?“. Neben der Handlungsanleitung „Prüfen! Rufen! Drücken!“ findet man in der Broschüre Statistiken und Antworten auf häufig gestellte Fragen.
Die Scheckkarte „Du kannst Leben retten“, das Aufsteller-Set und die Broschüre „Wie funktioniert Wiederbelebung?“ können online kostenlos bestellt werden.

Quelle: Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA)


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Sind Sie für eine Videoüberwachung auf allen öffentlichen Plätzen und Bahnhöfen?
JA, denn Kameras erhöhen das Sicherheitsgefühl von Anliegern und Passanten und verunsichern zugleich Straftäter. Kleine Straftaten werden verhindert, große schneller aufgeklärt.
Ich bin für Videoüberwachung, jedoch eingeschränkt auf die Bereiche, wo sie Sinn macht, z.B. in Bahnhöfen oder Geschäften, wo allein die Drohung mit der Kamera Straftäter abschreckt. Videoüberwachung ja, wenn sie begrenzt ist, aber nicht flächendeckend!
NEIN, dadurch wäre das Recht des Passanten auf das eigene Bild, auf Anonymität und Privatsphäre in Gefahr. Flächendeckende Aufzeichnungen führen zu einem Überwachungsstaat.