Sie sind hier >  

Archiv

< An- und Verkauf von Gold
09.07.2019

Trendgefährt E-Scooter

© bortnikau/stock.adobe.com

Wichtige Tipps für mehr Sicherheit

E-Scooter erobern deutsche Innenstädte. Seit ihrer Zulassung Mitte Juni sieht man die Elektroroller an fast jeder Ecke. Auf den ersten Blick mag das Fahren mit dem Trendgefährt einfach und intuitiv wirken. Doch einige schwere Unfälle mit Knochenbrüchen zeigen, dass bei der Nutzung allergrößte Vorsicht geboten ist – wie bei jedem anderen Verkehrsmittel auch, mit dem man am Straßenverkehr teilnimmt. Die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV) weist daher wenige Wochen nach der Zulassung noch einmal explizit darauf hin, dass E-Scooter Elektrokleinstfahrzeuge sind und demnach die Straßenverkehrsordnung gilt. Grundsätzlich sollten Fahrerinnen und Fahrer Folgendes beachten:

  • Das Mindestalter liegt bei 14 Jahren.
  • Nur auf Radwegen und Fahrradstraßen fahren, ansonsten auf der Fahrbahn.
  • Nicht auf Gehwegen und in Fußgängerzonen fahren.
  • Möglichst hintereinander fahren.
  • Auf den Fahrbahnen möglichst weit rechts fahren.
  • Einen Fahrbahnwechsel oder eine Richtungsänderung rechtzeitig ankündigen.
  • Keine weiteren Personen oder einen Anhänger transportieren.
  • Es gelten dieselben Alkoholgrenzwerte wie beim Autofahren.

Für E-Scooter besteht keine Helmpflicht. Dennoch wird empfohlen, einen Helm zu benutzen. Darüber hinaus sollte man bei schlechter Sicht und Dunkelheit reflektierende Kleidung tragen.

Quelle: Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV)


Weitere archivierte Kurznachrichten

24.11.2014

Bei Nebel Geschwindigkeit anpassen und Abstand halten [mehr erfahren]

24.11.2014

Neues Präventionsmaterial zum Thema „Rassismus im Sport“ erschienen [mehr erfahren]

24.11.2014

BZgA startet Online-Beratungsangebot zu Crystal [mehr erfahren]

11.11.2014

Kinder erkennen Online-Werbung häufig nicht [mehr erfahren]

11.11.2014

SMS-Schreiben während der Fahrt steigert das Unfallrisiko [mehr erfahren]

11.11.2014

Berliner Charité startet Pädophilie-Präventionsprojekt für...[mehr erfahren]

28.10.2014

Finanzielle Förderung für den Einbruchschutz[mehr erfahren]

28.10.2014

Jugendaktion „Respect – Give it and get it“ gestartet[mehr erfahren]

28.10.2014

Aufruf zur Mitarbeit im Betroffenenrat[mehr erfahren]

13.10.2014

Jeder siebte Jugendliche Opfer von Cybermobbing[mehr erfahren]

13.10.2014

Bundesweite Initiative „Zweite Erste Hilfe“ gestartet[mehr erfahren]

13.10.2014

EU verbietet vier gefährliche Designerdrogen[mehr erfahren]

29.09.2014

Präventionsprojekt „klarkommen!“ bietet Hilfe für jugendliche...[mehr erfahren]

29.09.2014

Weisser Ring sucht Opfer-Berater für Telefon-Hotline[mehr erfahren]

16.09.2014

Die Verbraucherzentralen fordern Bürgerinnen und Bürger, die schon...[mehr erfahren]

Aktivitäten

Service

Über diese Suchfunktion finden Sie bundesweit kriminal-polizeiliche Beratungsstellen
Beratungsstellensuche

Newsletter

Unterstützer

Hier finden Sie unsere Unterstützer nach Themengebiet sortiert

Regionale Prävention

Prävention vor Ort

Hier finden Sie unsere Informationen zur Prävention in Ihrer Nähe!

Klicken Sie auf die Karte, um ein Bundesland auszuwählen.

Kurznachrichten

Beteiligung am Safer Internet Day 2019[mehr erfahren]

Hohes Risiko für den Straßenverkehr[mehr erfahren]

Vorsicht vor unseriösen Angeboten[mehr erfahren]

Schützen Sie Ihre Immobilie gegen Einbruch!

In diesem Video gibt Hauptkommissar Peter Werkmüller von der Kriminal-polizeilichen Beratungsstelle in Düsseldorf Tipps zum Einbruchschutz.

Audio Podcasts

Hier finden Sie alle Podcasts

Erklärung einschlägiger Präventions-Begriffe

Beliebte Artikel

Sicherheitsbehörden in Deutschland

Abstimmung

Sind Sie für eine Videoüberwachung auf allen öffentlichen Plätzen und Bahnhöfen?
JA, denn Kameras erhöhen das Sicherheitsgefühl von Anliegern und Passanten und verunsichern zugleich Straftäter. Kleine Straftaten werden verhindert, große schneller aufgeklärt.
Ich bin für Videoüberwachung, jedoch eingeschränkt auf die Bereiche, wo sie Sinn macht, z.B. in Bahnhöfen oder Geschäften, wo allein die Drohung mit der Kamera Straftäter abschreckt. Videoüberwachung ja, wenn sie begrenzt ist, aber nicht flächendeckend!
NEIN, dadurch wäre das Recht des Passanten auf das eigene Bild, auf Anonymität und Privatsphäre in Gefahr. Flächendeckende Aufzeichnungen führen zu einem Überwachungsstaat.