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19.09.2017

Schwachstellen bei Bluetooth

© Robert Kneschke, fotolia

Milliarden Geräte sind angreifbar

Sicherheitsforscher haben gleich mehrere Schwachstellen entdeckt, über die Geräte via Bluetooth kabellos angegriffen werden können und eine automatische Weiterverbreitung von Schadcode in Gang gesetzt wird. Betroffen seien neben Smartphones, Tablets und Laptops aller Betriebssysteme auch Geräte des Internet of Things (IoT) wie etwa Freisprecheinrichtungen. Ist ein Gerät einmal über Bluetooth infiziert worden, kann es unbemerkt aus dem Internet weitere Schadsoftware nachladen. Ein Angreifer kann dann sensible Daten stehlen, Passwörter ausspähen oder die Geräte einem Botnetz zufügen.
Einige Hersteller haben bereits aktuelle Sicherheitsupdates bereitgestellt. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) empfiehlt, diese so bald wie möglich zu installieren und bis dahin alle Bluetooth-Funktionen zu deaktivieren. Auf seiner Webseite hält das BSI weitere Tipps und Empfehlungen bereit.
Die Themen Cyberkriminalität und die Zunahme von Schadprogrammen standen in der vergangenen Woche auch im Mittelpunkt eines Gesprächs des GdP-Bundesvorsitzenden Oliver Malchow mit dem BSI-Präsidenten Arne Schönbohm. Dabei betonte Malchow unter anderem, dass die Sicherheitsbehörden in Zeiten des Terrorismus alles unternehmen müssten, um Deutschland vor Netzattacken zu schützen.
Quelle: BSI


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Ich bin für Videoüberwachung, jedoch eingeschränkt auf die Bereiche, wo sie Sinn macht, z.B. in Bahnhöfen oder Geschäften, wo allein die Drohung mit der Kamera Straftäter abschreckt. Videoüberwachung ja, wenn sie begrenzt ist, aber nicht flächendeckend!
NEIN, dadurch wäre das Recht des Passanten auf das eigene Bild, auf Anonymität und Privatsphäre in Gefahr. Flächendeckende Aufzeichnungen führen zu einem Überwachungsstaat.