Sie sind hier >  

Archiv

< „Fortnite Battle Royale“
09.07.2019

An- und Verkauf von Gold

© lapas77/stock.adobe.com

Vorsicht vor betrügerischen Online-Shops

Wer über das Internet Edelmetalle kaufen oder verkaufen möchte, sollte sich vor unseriösen Webseiten in Acht nehmen. Wie das Landeskriminalamt (LKA) Niedersachsen auf seinem Portal „Ratgeber Internetkriminalität“ mitteilt, gehen bei der Behörde in letzter Zeit vermehrt Hinweise von Geschädigten aber auch von potenziellen Käufern und Verkäufern zu unseriösen Webseiten ein, die den An- und Verkauf von Edelmetallen – vorwiegend Gold – anbieten. Darunter befinden sich auch gefälschte Bewertungsportale, die auf die Fake-Shops weiterleiten.

Das LKA Niedersachsen hat eine Liste mit Webadressen zusammengestellt, die als unseriös gelten. Wer überprüfen möchte, ob ein Shop bereits negativ aufgefallen ist, kann die URL-Adresse mit der Auflistung vergleichen, die chronologisch sortiert ist. Neu bekannt gewordene Shops stehen am Ende und werden regelmäßig ergänzt. Eine zweite Tabelle listet zudem inaktive Shops bzw. URL-Adressen auf. Auch die Webseite www.gold.de bietet eine regelmäßig aktualisierte „Blacklist“ von Online-Shops, die derzeit als unseriös gelten.
Auf PolizeiDeinPartner finden Sie in der Rubrik „Internet/Mobil“ außerdem wichtige Hinweise zum Thema Fake-Shops und wie sie diese erkennen können. Falls Sie Opfer von Internetkriminalität geworden sind, sollten Sie dies auf jeden Fall anzeigen.

Quelle: Ratgeber Internetkriminalität (LKA Niedersachsen)


Weitere archivierte Kurznachrichten

17.10.2018

GdP fordert bessere Präventionsmaßnahmen[mehr erfahren]

17.10.2018

Musikvideo soll Heranwachsende informieren[mehr erfahren]

17.10.2018

Kriminelle nutzen Unsicherheit aus[mehr erfahren]

01.10.2018

GdP kritisiert permanente Belastung der Einsatzkräfte[mehr erfahren]

01.10.2018

User sollten ihr Passwort ändern[mehr erfahren]

01.10.2018

TÜV Rheinland bietet kostenlosen Lichttest an[mehr erfahren]

17.09.2018

Inhalte verschlüsseln, unerwünschte Mitleser ausschließen[mehr erfahren]

17.09.2018

Vorsicht bei Starkregen, Aquaplaning und Seitenwind[mehr erfahren]

17.09.2018

BZgA bietet neuen Online-Selbsttest an[mehr erfahren]

07.09.2018

GdP-Chef fordert bundesweit mehr Einsatzkräfte Nach den...[mehr erfahren]

07.09.2018

Gefälschte Bewerberschreiben im Umlauf[mehr erfahren]

07.09.2018

Neuer Wegweiser-Standort in Oberhausen[mehr erfahren]

28.08.2018

DFB-Kommissionsmitglied Schäfer appelliert an Fans[mehr erfahren]

28.08.2018

Fahrtrainings für Seniorinnen und Senioren[mehr erfahren]

28.08.2018

BZgA macht anlässlich der Gamescom auf Risiken aufmerksam[mehr erfahren]

24.07.2018

Ab wann sind Bier und Schnaps erlaubt?[mehr erfahren]

Aktivitäten

Service

Über diese Suchfunktion finden Sie bundesweit kriminal-polizeiliche Beratungsstellen
Beratungsstellensuche

Newsletter

Unterstützer

Hier finden Sie unsere Unterstützer nach Themengebiet sortiert

Regionale Prävention

Prävention vor Ort

Hier finden Sie unsere Informationen zur Prävention in Ihrer Nähe!

Klicken Sie auf die Karte, um ein Bundesland auszuwählen.

Kurznachrichten

Nicht verboten, aber sehr gefährlich[mehr erfahren]

Aktionsmonat zum sicheren und altersgerechten Surfen[mehr erfahren]

Schützen Sie Ihre Immobilie gegen Einbruch!

In diesem Video gibt Hauptkommissar Peter Werkmüller von der Kriminal-polizeilichen Beratungsstelle in Düsseldorf Tipps zum Einbruchschutz.

Audio Podcasts

Hier finden Sie alle Podcasts

Erklärung einschlägiger Präventions-Begriffe

Beliebte Artikel

Sicherheitsbehörden in Deutschland

Abstimmung

Sind Sie für eine Videoüberwachung auf allen öffentlichen Plätzen und Bahnhöfen?
JA, denn Kameras erhöhen das Sicherheitsgefühl von Anliegern und Passanten und verunsichern zugleich Straftäter. Kleine Straftaten werden verhindert, große schneller aufgeklärt.
Ich bin für Videoüberwachung, jedoch eingeschränkt auf die Bereiche, wo sie Sinn macht, z.B. in Bahnhöfen oder Geschäften, wo allein die Drohung mit der Kamera Straftäter abschreckt. Videoüberwachung ja, wenn sie begrenzt ist, aber nicht flächendeckend!
NEIN, dadurch wäre das Recht des Passanten auf das eigene Bild, auf Anonymität und Privatsphäre in Gefahr. Flächendeckende Aufzeichnungen führen zu einem Überwachungsstaat.