Sie sind hier >  

Archiv

< Winterreifen im Ausland
06.12.2017

Die „Smombies“ sind unterwegs

© georgejmclittle, fotolia

Viele starren im Straßenverkehr aufs Handy

Die Verkehrssicherheitsaktion „Finger weg – Smartphone im Verkehr“ des Automobil Clubs Europa (ACE) zeigt: Mehr als jedes vierte Mädchen und fast jeder vierte Junge starrt beim Überqueren der Straße auf das Smartphone. Viele Erwachsene sind ebenfalls als „Smombies“ (kurz für Smartphone-Zombies) unterwegs. 14 Prozent der Frauen und rund 16 Prozent der Männer können den Blick beim Überqueren der Straße nicht vom Smartphone abwenden. „Die Ergebnisse unserer diesjährigen Verkehrssicherheitsaktion sind erschreckend und zeigen auch, dass die Gefahren durch Ablenkung völlig unterschätzt werden“, erklärt Stefan Heimlich, Vorsitzender des ACE. Der Automobilclub appelliert an die Erwachsenen, ein Vorbild zu sein und die Kinder auf die Gefahren, die durch Unaufmerksamkeit auf der Straße entstehen, aufmerksam zu machen. Einen weiteren Appell richtet der ACE an die Polizei und an die Verkehrspolitik. So brauche es nach Einschätzung des Clubs verlässliche Zahlen, die belegen, wie gefährlich Smartphones im Straßenverkehr sind. Zudem müsse die Smartphone-Nutzung als Unfallursache in die Unfallprotokolle aufgenommen werden.
Für die Verkehrssicherheitsaktion hat der ACE ein halbes Jahr lang bundesweit das Verhalten von rund 140.000 Fußgängern an Zebrastreifen und Ampeln beobachtet. Weitere Infos zum Thema finden sich auf der Internetseite des ACE.
Quelle: ACE


Weitere archivierte Kurznachrichten

09.07.2018

Konsum von Cannabis steigt an[mehr erfahren]

09.07.2018

Keine längeren Lenkzeiten für Reisebusfahrer[mehr erfahren]

25.06.2018

TÜV Rheinland warnt vor Dieben[mehr erfahren]

25.06.2018

Betrüger locken mit hohem Einkommen[mehr erfahren]

13.06.2018

Cyberkriminelle nutzen WM für ihre Zwecke[mehr erfahren]

13.06.2018

Wichtige rechtliche Änderungen[mehr erfahren]

13.06.2018

VZ warnt vor Leih-Angeboten[mehr erfahren]

28.05.2018

Konsum und Handel mit Drogen nehmen zu[mehr erfahren]

28.05.2018

Vorsicht vor unseriösen Modelverträgen[mehr erfahren]

28.05.2018

TÜV SÜD gibt hilfreiche Tipps[mehr erfahren]

07.05.2018

Passwörter sollten erneuert werden[mehr erfahren]

07.05.2018

Schulen und Kindergärten können mitmachen[mehr erfahren]

07.05.2018

Erneut Fälle von CEO-Fraud bekannt[mehr erfahren]

23.04.2018

Thema: Überwachung im öffentlichen Raum[mehr erfahren]

23.04.2018

BZgA bildet neue Peers für Präventionsarbeit aus[mehr erfahren]

Aktivitäten

Service

Über diese Suchfunktion finden Sie bundesweit kriminal-polizeiliche Beratungsstellen
Beratungsstellensuche

Newsletter

Unterstützer

Hier finden Sie unsere Unterstützer nach Themengebiet sortiert

Regionale Prävention

Prävention vor Ort

Hier finden Sie unsere Informationen zur Prävention in Ihrer Nähe!

Klicken Sie auf die Karte, um ein Bundesland auszuwählen.

Kurznachrichten

Insekten könnten künftig Polizeikräfte unterstützen Bienen...[mehr erfahren]

Neue „Wegweiser“-Beratungsstelle eröffnet[mehr erfahren]

Wirkung von Bier und Co. nicht unterschätzen An heißen...[mehr erfahren]

Schützen Sie Ihre Immobilie gegen Einbruch!

In diesem Video gibt Hauptkommissar Peter Werkmüller von der Kriminal-polizeilichen Beratungsstelle in Düsseldorf Tipps zum Einbruchschutz.

Audio Podcasts

Hier finden Sie alle Podcasts

Erklärung einschlägiger Präventions-Begriffe

Beliebte Artikel

Sicherheitsbehörden in Deutschland

Abstimmung

Sind Sie für eine Videoüberwachung auf allen öffentlichen Plätzen und Bahnhöfen?
JA, denn Kameras erhöhen das Sicherheitsgefühl von Anliegern und Passanten und verunsichern zugleich Straftäter. Kleine Straftaten werden verhindert, große schneller aufgeklärt.
Ich bin für Videoüberwachung, jedoch eingeschränkt auf die Bereiche, wo sie Sinn macht, z.B. in Bahnhöfen oder Geschäften, wo allein die Drohung mit der Kamera Straftäter abschreckt. Videoüberwachung ja, wenn sie begrenzt ist, aber nicht flächendeckend!
NEIN, dadurch wäre das Recht des Passanten auf das eigene Bild, auf Anonymität und Privatsphäre in Gefahr. Flächendeckende Aufzeichnungen führen zu einem Überwachungsstaat.