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17.09.2019

Zivile Helden... gefunden!

© Robert Kneschke/stock.adobe.com

Abstimmen beim Zivilcourage-Wettbewerb

Wer ist dein Alltagsheld? Diese Frage stellte „Zivile Helden“ – ein wissenschaftliches Forschungsprojekt zum Thema Kriminalprävention und Zivilcourage im Netz – der Internet-Community. Zahlreiche Vorschläge und emotionale Geschichten rund um persönliche Alltagshelden wurden daraufhin von Bürgerinnen und Bürgern eingesendet. Die besten Beiträge stehen derzeit zur Abstimmung. Bis zum 1. Oktober hat man noch die Möglichkeit, für einen Alltagsheld oder eine Alltagsheldin zu voten. Dafür muss die Geschichte samt einem einzigartigen Hashtag bei Twitter, Facebook oder Instagram geteilt werden. Darüber hinaus muss man das Projekt „Zivile Helden“ in dem Beitrag markieren. Die Abstimmung findet dadurch automatisch in den sozialen Netzwerken statt. Der Alltagsheld, dessen Geschichte bis zum Stichtag am 1. Oktober (12 Uhr) am häufigsten geteilt wurde, gewinnt einen Rundflug im Polizeihubschrauber – als Anerkennung für seinen Mut und seine Mitmenschlichkeit.

Alle Geschichten sind auf der Webseite des Projekts veröffentlicht. Weiterführende Informationen zum Forschungsprojekt „Zivile Helden“ bietet zudem der PolizeiDeinPartner-Beitrag „Zivile Helden“ gegen Hass und Gewalt“.

Quelle: Projekt „Zivile Helden“ / PräDiSiKo


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Sind Sie für eine Videoüberwachung auf allen öffentlichen Plätzen und Bahnhöfen?
JA, denn Kameras erhöhen das Sicherheitsgefühl von Anliegern und Passanten und verunsichern zugleich Straftäter. Kleine Straftaten werden verhindert, große schneller aufgeklärt.
Ich bin für Videoüberwachung, jedoch eingeschränkt auf die Bereiche, wo sie Sinn macht, z.B. in Bahnhöfen oder Geschäften, wo allein die Drohung mit der Kamera Straftäter abschreckt. Videoüberwachung ja, wenn sie begrenzt ist, aber nicht flächendeckend!
NEIN, dadurch wäre das Recht des Passanten auf das eigene Bild, auf Anonymität und Privatsphäre in Gefahr. Flächendeckende Aufzeichnungen führen zu einem Überwachungsstaat.