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09.07.2019

„Fortnite Battle Royale“

© Mumpitz/stock.adobe.com

Flyer informiert Jugendliche über Online-Spiel

Man landet auf einer Insel und kämpft ums Überleben. Dafür muss man seine Mitspieler töten: Das ist das Prinzip des Online-Games „Fortnite Battle Royale“, das sich seit seiner Veröffentlichung im Jahr 2017 großer Beliebtheit erfreut. Die Handlung klingt brutal. Dennoch tauchen täglich Millionen Menschen, darunter vor allem Teenager, in die virtuelle Fortnite-Welt ein. Die EU-Initiative „klicksafe“ und das Portal Handysektor haben daher einen Flyer erstellt, der die wichtigsten Infos für Jugendliche zusammenfasst. Dazu zählt beispielsweise, was sie beachten sollten, wenn jüngere Geschwister mitspielen wollen. Zudem erfahren sie, wie sie verhindern, in die Download-Falle zu tappen oder zu viel Taschengeld für In-Game-Käufe auszugeben. Darüber hinaus hilft der Flyer den Jugendlichen, herauszufinden, ob das eigene Spielverhalten normal ist oder nicht und gibt Hinweise zu Beratungsmöglichkeiten, falls man zu viel Zeit mit Gaming verbringt.

Der Flyer steht ab sofort als PDF-Datei zum kostenlosen Download zur Verfügung und ist demnächst auch als Printversion bestellbar. Wichtige Hinweise für Eltern, deren Kinder Fortnite spielen, bietet ein weiterer klicksafe-Artikel zum Thema.

Quelle: EU-Initiative „klicksafe“


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JA, denn Kameras erhöhen das Sicherheitsgefühl von Anliegern und Passanten und verunsichern zugleich Straftäter. Kleine Straftaten werden verhindert, große schneller aufgeklärt.
Ich bin für Videoüberwachung, jedoch eingeschränkt auf die Bereiche, wo sie Sinn macht, z.B. in Bahnhöfen oder Geschäften, wo allein die Drohung mit der Kamera Straftäter abschreckt. Videoüberwachung ja, wenn sie begrenzt ist, aber nicht flächendeckend!
NEIN, dadurch wäre das Recht des Passanten auf das eigene Bild, auf Anonymität und Privatsphäre in Gefahr. Flächendeckende Aufzeichnungen führen zu einem Überwachungsstaat.