Sie sind hier >  

Nutzung pornografischer Inhalte durch Jugendliche

Während man früher aufwändig nach Videos und Zeitschriften mit...[mehr erfahren]

Hamburgs erste virtuelle Beratungsstelle im Suchtbereich

Der sozialtherapeutische Verein jhj Hamburg betreibt seit 1970 als...[mehr erfahren]

Der Hamburger Stationen-Parcours zur Suchtprävention

Fast ein Drittel der 18- bis 25-Jährigen trinkt regelmäßig Alkohol –...[mehr erfahren]

Ein Mitmachparcours zu Alkohol, Tabak und Drogen

Einmal einen Alkoholrausch ohne Kater erleben, die Höhen und Tiefen...[mehr erfahren]

Vor Trickbetrug und Raubüberfall schützen

Im September 2017 drangen im hessischen Rodgau vier Männer in das...[mehr erfahren]

Aktiv gegen jede Form der Demokratie- und Menschenfeindlichkeit

Mit dem Bundesprogramm „Demokratie leben! – Aktiv gegen...[mehr erfahren]

Gefährlich und unberechenbar

Sogenannte „Legal Highs“ werden als Badesalze, Lufterfrischer oder...[mehr erfahren]

Initiative fordert Überarbeitung des Stalking-Paragrafen

Der Gesetzgeber hat die Rechtslage für Stalking-Opfer verbessert....[mehr erfahren]

Beratungsstelle für Opfer rechter Gewalt

„Back up“ ist eine von zwei Beratungsstellen für Opfer von rechter...[mehr erfahren]

Erste Schritte beim sicheren Surfen

Das Surfen im Internet ist für Kinder und Jugendliche heute ein...[mehr erfahren]

Letzter Ausweg für Schmerzpatienten

Cannabis wurde bereits im Altertum als Arzneimittel eingesetzt,...[mehr erfahren]

Gefahr oder friedliches Zusammenleben?

Zum Ende des 19. Jahrhunderts galt der Wolf noch als ausgerottet,...[mehr erfahren]

Immer mehr Jugendliche sind gefährdet

Surfen, zocken, chatten: Nach Angaben der Bundeszentrale für...[mehr erfahren]

Aktivitäten

Service

Über diese Suchfunktion finden Sie bundesweit kriminal-polizeiliche Beratungsstellen
Beratungsstellensuche

Newsletter

Unterstützer

Hier finden Sie unsere Unterstützer nach Themengebiet sortiert

Erklärung einschlägiger Präventions-Begriffe

Beliebte Artikel

Abstimmung

Sind Sie für eine Videoüberwachung auf allen öffentlichen Plätzen und Bahnhöfen?
JA, denn Kameras erhöhen das Sicherheitsgefühl von Anliegern und Passanten und verunsichern zugleich Straftäter. Kleine Straftaten werden verhindert, große schneller aufgeklärt.
Ich bin für Videoüberwachung, jedoch eingeschränkt auf die Bereiche, wo sie Sinn macht, z.B. in Bahnhöfen oder Geschäften, wo allein die Drohung mit der Kamera Straftäter abschreckt. Videoüberwachung ja, wenn sie begrenzt ist, aber nicht flächendeckend!
NEIN, dadurch wäre das Recht des Passanten auf das eigene Bild, auf Anonymität und Privatsphäre in Gefahr. Flächendeckende Aufzeichnungen führen zu einem Überwachungsstaat.

Polizeicartoons

Hier finden Sie noch mehr Cartoons.