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Weniger Straftaten, mehr Sicherheit

Dunkle Fußgängerunterführungen, kaum einsehbare Bushaltestellen oder...[mehr erfahren]

Vorgetäuschte Dienstleistungen und überteuerte Rechnungen

Wenn ein Rohr verstopft ist, man sich zu Hause ausgesperrt hat oder...[mehr erfahren]

Theaterprojekt „Ich will das nicht“

Seit Oktober 2015 ist Puppenspieler Andreas Wahler mit seinem Stück...[mehr erfahren]

Gefahren und Konsequenzen für Verbraucher

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Entwicklung, Trends und Konsequenzen

Alkohol ist ein sehr beliebtes Genussmittel. Ob Bier, Wein, Schnaps...[mehr erfahren]

Der Einfluss des Internets auf die Gewalt an Schulen

97 Prozent der Kinder und Jugendlichen zwischen 12 und 19 Jahren...[mehr erfahren]

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Selbsternannte „Reichsbürger“ missachten die staatliche Ordnung

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Reichen Betriebserlaubnis, Zuverlässigkeitsprüfung und Kondompflicht aus?

Im Juli 2016 hat der Bundestag ein neues Gesetz verabschiedet, das...[mehr erfahren]

Hilfe von Jugendlichen für Jugendliche

Beleidigungen auf Facebook oder peinliche Fotos, die über WhatsApp...[mehr erfahren]

Das Phänomen „taharrush gamea“ in Deutschland

„Taharrush gamea“ ist anglifiziertes arabisch und bedeutet in etwa...[mehr erfahren]

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Abstimmung

Sind Sie für eine Videoüberwachung auf allen öffentlichen Plätzen und Bahnhöfen?
JA, denn Kameras erhöhen das Sicherheitsgefühl von Anliegern und Passanten und verunsichern zugleich Straftäter. Kleine Straftaten werden verhindert, große schneller aufgeklärt.
Ich bin für Videoüberwachung, jedoch eingeschränkt auf die Bereiche, wo sie Sinn macht, z.B. in Bahnhöfen oder Geschäften, wo allein die Drohung mit der Kamera Straftäter abschreckt. Videoüberwachung ja, wenn sie begrenzt ist, aber nicht flächendeckend!
NEIN, dadurch wäre das Recht des Passanten auf das eigene Bild, auf Anonymität und Privatsphäre in Gefahr. Flächendeckende Aufzeichnungen führen zu einem Überwachungsstaat.

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