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Projekt „Kribbeln im Bauch“ erreicht Schüler aus sozialen Brennpunkten

„Wir wollen die Schwierigsten der Schwierigen erreichen“, sagt...[mehr erfahren]

Konsolidierte und ergänzte Fassung

Das konsolidierte Verkehrspolitische Programm der Gewerkschaft der...[mehr erfahren]

Unterstützung für Jugendliche in besonderen Notlagen

Ob Aids, Drogen, Sexualität, Beziehungs- oder schulische Probleme –...[mehr erfahren]

Ein Projekt der Landeszentrale für Gesundheitsförderung in Rheinland-Pfalz

Deutschlandweit leben rund 2,6 Millionen Kinder und Jugendliche...[mehr erfahren]

Das Projekt „Abgefahren“ im Emsland und der Grafschaft Bentheim

Um junge Fahrerinnen und Fahrer für die Folgen schwerer...[mehr erfahren]

Drogenprävention in Bremerhaven

„Gib Shit nen Tritt“ – so heißt das Bremerhavener...[mehr erfahren]

Ehemals Abhängige unterstützen in Bremen bei der Suchtprävention

Kinder und Jugendliche für das Thema Sucht zu sensibilisieren – das...[mehr erfahren]

Projekt „No roids inside” klärt auf und bietet Hilfe

Den Begriff „Doping“ verbinden viele Menschen ausschließlich mit dem...[mehr erfahren]

Was tun im Notfall?

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Polizei Hamburg testet neue Geräte zur Drogenerkennung

Stößt die Polizei bei einer Fahrzeugkontrolle auf verdächtige...[mehr erfahren]

Kriminelle Verführer im Netz

Melina war 14, als sie sich veränderte. Sie schwänzte immer öfter die...[mehr erfahren]

Polizei Oberfranken seit 20 Jahren in der Präventionsarbeit aktiv

Das Projekt „Unsere Stadt gemeinsam gegen Drogen“ wurde von der...[mehr erfahren]

Modellprojekt zur schulischen Suchtprävention

Das Projekt „Vitamine“ stärkt Schülerinnen und Schüler,...[mehr erfahren]

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Sind Sie für eine Videoüberwachung auf allen öffentlichen Plätzen und Bahnhöfen?
JA, denn Kameras erhöhen das Sicherheitsgefühl von Anliegern und Passanten und verunsichern zugleich Straftäter. Kleine Straftaten werden verhindert, große schneller aufgeklärt.
Ich bin für Videoüberwachung, jedoch eingeschränkt auf die Bereiche, wo sie Sinn macht, z.B. in Bahnhöfen oder Geschäften, wo allein die Drohung mit der Kamera Straftäter abschreckt. Videoüberwachung ja, wenn sie begrenzt ist, aber nicht flächendeckend!
NEIN, dadurch wäre das Recht des Passanten auf das eigene Bild, auf Anonymität und Privatsphäre in Gefahr. Flächendeckende Aufzeichnungen führen zu einem Überwachungsstaat.

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