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Mobile Jugendarbeit zur Suchtprävention Diakonie Dresden

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Verkehrsprävention mit dem „P.A.R.T.Y.“-Projekt

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Das „Pick-Up“-Programm für Drogenabhängige in Essen

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Unfallrisiko – Vorbeugung – Tipps für Fahrer

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Präventionskonzept belohnt Nüchternheit junger Fahrer

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Das Präventionsprojekt „Sport statt Drogen“ in Cham

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Das Suchtpräventionsprojekt „HaLT“ in Erlangen

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Das Projekt „Mindzone“ in Hof

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Sind Sie für eine Videoüberwachung auf allen öffentlichen Plätzen und Bahnhöfen?
JA, denn Kameras erhöhen das Sicherheitsgefühl von Anliegern und Passanten und verunsichern zugleich Straftäter. Kleine Straftaten werden verhindert, große schneller aufgeklärt.
Ich bin für Videoüberwachung, jedoch eingeschränkt auf die Bereiche, wo sie Sinn macht, z.B. in Bahnhöfen oder Geschäften, wo allein die Drohung mit der Kamera Straftäter abschreckt. Videoüberwachung ja, wenn sie begrenzt ist, aber nicht flächendeckend!
NEIN, dadurch wäre das Recht des Passanten auf das eigene Bild, auf Anonymität und Privatsphäre in Gefahr. Flächendeckende Aufzeichnungen führen zu einem Überwachungsstaat.

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