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Prävention sexualisierter Gewalt gegen und unter Jugendlichen einschließlich sexualisierter Gewalt mittels digitaler Medien

Obwohl viele Jugendliche sexualisierte Gewalt in ihrem Schulalltag...[mehr erfahren]

Ein Projekt zur Gewaltprävention für Schüler und Lehrer

Cybermobbing, Intrigen und Ausgrenzung gehören heutzutage an vielen...[mehr erfahren]

Schüler für Facebook, Whatsapp und Co. sensibilisieren

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Der Einfluss des Internets auf die Gewalt an Schulen

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Ein Netzwerk gegen Rassismus und Diskriminierung

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Psychologen suchen nach Ursachen und Präventionsstrategien

Wenn ein Schüler zur Schusswaffe greift und damit Lehrer und...[mehr erfahren]

Hilfe von Jugendlichen für Jugendliche

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Das Präventionsprojekt „Tu Was – Rotenburg“

„Tu Was – Rotenburg“ feiert 2016 seinen 15-jährigen „Geburtstag“: Im...[mehr erfahren]

Schüler werden zu Medienhelden

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Wenn der Job zur Hölle wird

Informationen vorenthalten, ständige Kritik, Anschreien: Mobbing am...[mehr erfahren]

„Fairplayer“ für soziales Miteinander und Zivilcourage

Mobbing ist nach wie vor ein ernstzunehmendes Problem – auch an...[mehr erfahren]

Die Klassenzimmerproduktion „Heul doch!“ in Ansbach

Das Theaterstück „Heul doch!“ wurde 2008 als erstes der mittlerweile...[mehr erfahren]

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Sind Sie für eine Videoüberwachung auf allen öffentlichen Plätzen und Bahnhöfen?
JA, denn Kameras erhöhen das Sicherheitsgefühl von Anliegern und Passanten und verunsichern zugleich Straftäter. Kleine Straftaten werden verhindert, große schneller aufgeklärt.
Ich bin für Videoüberwachung, jedoch eingeschränkt auf die Bereiche, wo sie Sinn macht, z.B. in Bahnhöfen oder Geschäften, wo allein die Drohung mit der Kamera Straftäter abschreckt. Videoüberwachung ja, wenn sie begrenzt ist, aber nicht flächendeckend!
NEIN, dadurch wäre das Recht des Passanten auf das eigene Bild, auf Anonymität und Privatsphäre in Gefahr. Flächendeckende Aufzeichnungen führen zu einem Überwachungsstaat.

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