Sie sind hier >  

www.kriminalpolizei.de hat Basisdaten kompakt aufbereitet

Die Zeitschrift „Die Kriminalpolizei“ hat die Kerndaten zu allen...[mehr erfahren]

Modellprojekt zur schulischen Suchtprävention

Das Projekt „Vitamine“ stärkt Schülerinnen und Schüler,...[mehr erfahren]

Verkehrsprävention mit dem „P.A.R.T.Y.“-Projekt

Junge Menschen zwischen 18 und 24 Jahren verunglücken im...[mehr erfahren]

Polizei unterstützt Senioren mit außergewöhnlichen Präventionsmethoden

Senioren sind von bestimmten Straftaten wie Raub- oder...[mehr erfahren]

Die Arbeit der Freiwilligenagenturen

Helga (68) aus Berlin fühlte sich nach dem Tod ihres Mannes allein....[mehr erfahren]

Das „Pick-Up“-Programm für Drogenabhängige in Essen

Das Projekt „Pick-Up“ („Aufheben“) in Essen hilft Drogenabhängigen...[mehr erfahren]

„künstler für schüler“ fördert Kreativität und Gestaltungswillen

Als Reaktion auf die damals vorherrschende Tendenz zu Gefühlsarmut,...[mehr erfahren]

Das Engagement von „Bus-Engeln“ in Mecklenburg-Vorpommern

Nach Schulschluss ist in vielen Bussen die Hölle los: Die Kinder sind...[mehr erfahren]

Das Präventionsprojekt „Sport statt Drogen“ in Cham

Synthetische Drogen wie Crystal Meth breiten sich in Deutschland...[mehr erfahren]

Das Berliner Programm „PEaS“

Das Berliner Programm „PEaS“ [mehr erfahren]

Das Präventionsprojekt „berliner jungs“

Eine Studie des Berliner Vereins „HILFE-FÜR-JUNGS“ und der Freien...[mehr erfahren]

Konsequent gegen Fußballchaoten vorgehen

Sie skandieren rechte Parolen und zeigen Transparente mit...[mehr erfahren]

Projekt „Prävention in Kindergarten und Schule – PiKS“

Der Deutsche Förderpreis Kriminalprävention wird seit dem Jahr 2003...[mehr erfahren]

Aktivitäten

Service

Über diese Suchfunktion finden Sie bundesweit kriminal-polizeiliche Beratungsstellen
Beratungsstellensuche

Newsletter

Unterstützer

Hier finden Sie unsere Unterstützer nach Themengebiet sortiert

Erklärung einschlägiger Präventions-Begriffe

Beliebte Artikel

Abstimmung

Sind Sie für eine Videoüberwachung auf allen öffentlichen Plätzen und Bahnhöfen?
JA, denn Kameras erhöhen das Sicherheitsgefühl von Anliegern und Passanten und verunsichern zugleich Straftäter. Kleine Straftaten werden verhindert, große schneller aufgeklärt.
Ich bin für Videoüberwachung, jedoch eingeschränkt auf die Bereiche, wo sie Sinn macht, z.B. in Bahnhöfen oder Geschäften, wo allein die Drohung mit der Kamera Straftäter abschreckt. Videoüberwachung ja, wenn sie begrenzt ist, aber nicht flächendeckend!
NEIN, dadurch wäre das Recht des Passanten auf das eigene Bild, auf Anonymität und Privatsphäre in Gefahr. Flächendeckende Aufzeichnungen führen zu einem Überwachungsstaat.

Polizeicartoons

Hier finden Sie noch mehr Cartoons.