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Silver Tipps für Silver Surfer

Ob E-Mail, Phishing, Smartphone oder Online-Shopping – vielen Senioren fällt es schwer, bei den aktuellen Entwicklungen, Trends und Risiken rund um Internet und Handy Schritt zu halten. Die Internetplattform „Silver Tipps – sicher online!“ bietet älteren Nutzerinnen und Nutzern daher leicht verständliche Infos rund um Sicherheitsthemen im Internet.

Multimedial unterwegs

Monatlich stellt Silver Tipps ein Schwerpunktthema detailliert vor und beleuchtet die jeweiligen Vorteile und Risiken multimedial. Denn neben Online-Artikeln, Linklisten und Quiz finden sich auch Podcasts, Videos und Fotostrecken auf der Website. Zu den Schwerpunktthemen gehörten bislang etwa „Einkaufen im Internet“, „Vergleichsportale“, „Onlinebanking“ oder „Gesundheitstipps aus dem Netz“. Durch die vielen verschiedenen Formen der medialen Umsetzung und der verständlichen Erklärweise der Themen sollen möglichst viele interessierte ältere Menschen angesprochen und gleichzeitig deren Nutzungskompetenz gesteigert werden. Des Weiteren sind die Artikel auch noch einmal thematisch zusammengestellt: Unter den Schlagworten „Datenschutz“, „Internetsicherheit“, „Verbraucherschutz“ oder „Unterhaltung“ sind alle Artikel zusammengestellt, die sich mit dem jeweiligen Thema beschäftigen. Ein Glossar erklärt zusätzlich die wichtigsten Begriffe – von „Account“ bis „WPA2-Verschlüsselung“.

Internetthemen verständlich aufbereitet

© Trueffelpix, fotolia

Positive Rückmeldungen von Nutzern

Beteiligt sind an dem Silver-Tipps-Projekt neben der Initiative Medienintelligenz und der MKFS auch der Südwestrundfunk (SWR), die Verbraucherzentralen Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg, die Datenschutzbeauftragten der beiden Bundesländer, das MedienKompetenzNetzwerk Mainz-Rheinhessen, der Bürgersender OK:TV Mainz sowie der Verband der Volkshochschulen Rheinland-Pfalz. Bislang hatte das Portal, das erst seit September 2014 online ist, mehr als 18.000 Besucher und mehr 100.000 Seitenaufrufe. „Das Portal wird in Zukunft noch weiter ausgebaut. Wir bekommen so viele Anfragen, dass wir mit der Erstellung von neuen Themenschwerpunkten kaum nachkommen. Wir freuen uns aber sehr über so viel positives Feedback“, so Projektkoordinator Jonas Winzer.

 

SW (19.12.2014)

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Ich bin für Videoüberwachung, jedoch eingeschränkt auf die Bereiche, wo sie Sinn macht, z.B. in Bahnhöfen oder Geschäften, wo allein die Drohung mit der Kamera Straftäter abschreckt. Videoüberwachung ja, wenn sie begrenzt ist, aber nicht flächendeckend!
NEIN, dadurch wäre das Recht des Passanten auf das eigene Bild, auf Anonymität und Privatsphäre in Gefahr. Flächendeckende Aufzeichnungen führen zu einem Überwachungsstaat.