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So fährst du richtig

Im Verkehrsunterricht erklären dir dein Lehrer und ein Polizist, auf was du achten musst.

 

Aufgepasst: Jetzt geht es auf die Straße!

Auf der anderen Straßenseite ordnen sich die Kinder auf dem Fahrradschutzstreifen in den Straßenverkehr ein. Polizist Joachim Schalke achtet zusätzlich darauf, dass nichts passiert. So wird´s gemacht: Erst umschauen, ob die Straße frei ist und keine Abbieger mehr kommen. Dann aufsteigen und losfahren. Das klappt ja prima! Aber Vorsicht: Wenn die Spur für die Autos den Fahrradstreifen kreuzt, hält man besser kurz an.

Der Polizist Joachim Schalke

© Pedro Citoler, VDP

Augen auf: Sicher über den Zebrastreifen!

Nur wenige Meter weiter führt die Strecke über einen Zebrastreifen. Die Kinder machen es genau richtig: Erst vom Fahrrad absteigen und dann nach links und rechts schauen, ob ein Auto kommt. Wenn die Autofahrer wirklich stehen bleiben, wird das Rad über den Zebrastreifen auf den Gehweg geschoben. Nur nicht hektisch werden: Ruhig aufsteigen, sonst kann man das Gleichgewicht verlieren.

Zeichen setzen: Anzeigen, was man tut!

Jetzt noch mal kräftig in die Pedale treten! Auf der engen Straße ist es wichtig, genügend Abstand zu den parkenden Autos zu halten. Als letzte Aufgabe biegen die Kinder auf das Schulgelände ab. Einfach früh genug nach hinten umschauen und durch ein Handzeichen anzeigen, in welche Richtung man fahren will. Dann können sich andere Verkehrsteilnehmer darauf einstellen. Dann einen nicht zu engen Bogen fahren und schon sind die Kinder sicher angekommen!

Belohnung zum Abschluss: Die Prüfplakette!

Was für ein erfolgreicher Tag! Die Mädchen und Jungen haben die Strecke alle sicher befahren. Polizist Joachim Schalke ist zufrieden und zeichnet die Teilnehmer mit der Prüfplakette aus.

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JA, denn Kameras erhöhen das Sicherheitsgefühl von Anliegern und Passanten und verunsichern zugleich Straftäter. Kleine Straftaten werden verhindert, große schneller aufgeklärt.
Ich bin für Videoüberwachung, jedoch eingeschränkt auf die Bereiche, wo sie Sinn macht, z.B. in Bahnhöfen oder Geschäften, wo allein die Drohung mit der Kamera Straftäter abschreckt. Videoüberwachung ja, wenn sie begrenzt ist, aber nicht flächendeckend!
NEIN, dadurch wäre das Recht des Passanten auf das eigene Bild, auf Anonymität und Privatsphäre in Gefahr. Flächendeckende Aufzeichnungen führen zu einem Überwachungsstaat.