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Deutsches Forum für Kriminalprävention (DFK)
Das Deutsche Forum für Kriminalprävention (DFK) ist eine gemeinnützige Stiftung. In ihr sind Verbände und Ministerien organisiert, die sich mit der Prävention von Gewalt in der Gesellschaft befassen.

Prävention als gesamtgesellschaftliche Aufgabe 

Das Deutsche Forum für Kriminalprävention (DFK) ist eine gemeinnützige Stiftung mit Sitz in Bonn. Präsident des 61-köpfigen Kuratoriums ist derzeit Bundesinnenminister Dr. Thomas de Maizière. Das DFK wurde im Jahr 2001 gegründet und fördert die Gewaltprävention durch Einbindung aller gesellschaftlichen Kräfte, Wissensmanagement, Evaluation sowie internationale Zusammenarbeit. Zum Leitbild des DFK gehört unter anderem, Prävention als Aufgabe in der Verantwortung jedes Einzelnen und aller Institutionen zu etablieren. Eine effektive Reduzierung von Kriminalität kann nur durch ein gesamtgesellschaftliches, auf Nachhaltigkeit angelegtes Wirken erreicht werden. 

Tätigkeitsschwerpunkte 

  • Förderung der Kriminal-/Gewaltprävention unter Nutzung der Präventionsmöglichkeiten in größtmöglichem Umfang 
  • Vernetzung und Kooperation; Verknüpfung staatlicher wie nichtstaatlicher Instanzen und Verantwortungsträger, Kompetenzorientierung 
  • Wissenstransfer; Erhebung und Verbreitung von wissenschaftlichen und best-practice Erkenntnissen (national wie international) 
  • Öffentlichkeitsarbeit; Sensibilisierung der breiten Öffentlichkeit und Förderung der Mitwirkungsbereitschaft aller gesellschaftlichen Organe 

Darüber hinaus veröffentlicht das DFK Bücher, Broschüren und Periodika, publiziert viermal jährlich die Zeitschrift „forum Kriminalprävention“ und ist Mitgestalter des Deutschen Präventionstages. Weitere Informationen bietet die Webseite des DFK.

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"Ein Bild sagt mehr als tausend Worte". Und gerade mit bewegten Bildern werden wir alle viel leichter erreicht als mit nüchternen Informationsmaterialien, die nur den Verstand ansprechen. Hier finden Sie die Präventionsvideos.

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Sind Sie für eine Videoüberwachung auf allen öffentlichen Plätzen und Bahnhöfen?
JA, denn Kameras erhöhen das Sicherheitsgefühl von Anliegern und Passanten und verunsichern zugleich Straftäter. Kleine Straftaten werden verhindert, große schneller aufgeklärt.
Ich bin für Videoüberwachung, jedoch eingeschränkt auf die Bereiche, wo sie Sinn macht, z.B. in Bahnhöfen oder Geschäften, wo allein die Drohung mit der Kamera Straftäter abschreckt. Videoüberwachung ja, wenn sie begrenzt ist, aber nicht flächendeckend!
NEIN, dadurch wäre das Recht des Passanten auf das eigene Bild, auf Anonymität und Privatsphäre in Gefahr. Flächendeckende Aufzeichnungen führen zu einem Überwachungsstaat.