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Junkie
Als Junkie (von engl.: „Junk“ = Abfall, Müll) bezeichnet man umgangssprachlich eine drogenabhängige Person. Junkies sind durch den Drogenkonsum häufig stark körperlich gezeichnet; viele machen einen abgemagerten und verwahrlosten Eindruck.

Beschaffungskriminalität 

Die Beschaffung der benötigten Drogen nimmt meist oberste Priorität im Leben eines Süchtigen ein, denn Drogenabhängige müssen täglich eine hohe Geldsumme auftreiben, um ihre Sucht zu finanzieren. Häufig geschieht dies im Rahmen der so genannten Beschaffungskriminalität durch Straftaten wie etwa Diebstähle oder durch Prostitution. Sucht und Kriminalität sorgen in der Regel für einen schnellen sozialen Abstieg, dazu kommen gesundheitliche Probleme wie beispielsweise Infektionen mit Hepatitis C oder HIV. 

Drogenentzug 

Mithilfe einer Drogentherapie, einer so genannten Substitution, kann die Sucht etwa von Heroinabhängigen positiv beeinflusst werden. Im Rahmen der Therapie wird dem Abhängigen dabei bei einem dafür zugelassenen Arzt ein Drogenersatzstoff (in der Regel Methadon) verabreicht. Der Vorteil: Der Druck, Geld für neue Drogen zu beschaffen, lässt nach. Somit können Prostitution und Beschaffungskriminalität verhindert werden. Insgesamt verbessert sich die medizinische und psychosoziale Betreuung und Versorgung des Drogenabhängigen. 

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Sind Sie für eine Videoüberwachung auf allen öffentlichen Plätzen und Bahnhöfen?
JA, denn Kameras erhöhen das Sicherheitsgefühl von Anliegern und Passanten und verunsichern zugleich Straftäter. Kleine Straftaten werden verhindert, große schneller aufgeklärt.
Ich bin für Videoüberwachung, jedoch eingeschränkt auf die Bereiche, wo sie Sinn macht, z.B. in Bahnhöfen oder Geschäften, wo allein die Drohung mit der Kamera Straftäter abschreckt. Videoüberwachung ja, wenn sie begrenzt ist, aber nicht flächendeckend!
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