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Alarmanlage
Alarmanlagen werden in Form von Gefahrenmeldeanlagen zur Sicherung von Haus und Grundstück bei Feuer, Überfall oder Einbruch eingesetzt. Es gibt sie auch in Fahrzeugen. In der Industrie sind sie in beim Einsatz von Maschinen und Anlagen wichtig.

Nicht nur für Haus und Grundstück

Alarmanlagen melden Störfälle an Sicherheitskräfte (Eigentümer, internes und externes Sicherheitspersonal (Wachdienste), Polizei). Sie verhindern keine Einbrüche, Autodiebstähle oder Fehlfunktionen in Produktionsstätten und Großanlagen, sondern sie können diese die Vorfälle nur melden: Als stiller Alarm per E-Mail, SMS oder als Meldung direkt auf den Bildschirm, als Blinken oder Vibrieren oder mit lauten Sirenentönen.

Echte Präventionsmaßnahmen stellen beispielsweise eine angemessene mechanische Einbruchsicherung bei Gebäuden, Verbesserungen im logistischen Ablauf in Unternehmen oder die Berücksichtigung von Sicherheitsaspekten über den gesamten Lebenszyklus eines Arbeitswerkzeugs von der Anschaffung bis hin zu seiner Erneuerung dar. Dadurch kann die Zahl der Störfälle oder Einbrüche nachhaltig sinken.

Beispielhafte Einsatzgebiete von Alarmanlagen

  • Feuermelder und Rauchmelder
  • Einbruchmeldeanlage/Überfallmeldeanlage (EMA/ÜMA)
  • Elektronische Einbruchsicherung im Pkw und am Motorrad
  • Alarmmanagement in Produktionsbetrieben oder bspw. in Kraftwerken

Fragen zum Alarmmanagement in Betrieben

  • Gibt es Alarmfluten, die das Personal gar nicht alle gleichzeitig bewerten und bearbeiten kann?
  • Gibt es Fehlalarme oder werden regelmäßig auftretende akustische Alarme ignoriert?

Wer eine dieser Fragen mit „ja“ beantwortet, sollte das Alarmmanagement im Betrieb dringend verbessern.

  • Gibt es eine Prioritätsliste für die Bearbeitung von Alarmen?
  • Weiß im Alarmfall jeder, was er zu tun hat?
  • Sind die Anzeigen von Alarmen im Kontrollraum verständlich platziert und werden sie gut gesehen?
  • Gibt es verständliche schriftliche Hinweise zu Alarmmeldungen, die bspw. auf einem Bildschirm auftauchen?

Wer eine dieser Fragen mit „nein“ beantwortet, sollte das Alarmmanagement im Betrieb dringend verbessern.

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Sind Sie für eine Videoüberwachung auf allen öffentlichen Plätzen und Bahnhöfen?
JA, denn Kameras erhöhen das Sicherheitsgefühl von Anliegern und Passanten und verunsichern zugleich Straftäter. Kleine Straftaten werden verhindert, große schneller aufgeklärt.
Ich bin für Videoüberwachung, jedoch eingeschränkt auf die Bereiche, wo sie Sinn macht, z.B. in Bahnhöfen oder Geschäften, wo allein die Drohung mit der Kamera Straftäter abschreckt. Videoüberwachung ja, wenn sie begrenzt ist, aber nicht flächendeckend!
NEIN, dadurch wäre das Recht des Passanten auf das eigene Bild, auf Anonymität und Privatsphäre in Gefahr. Flächendeckende Aufzeichnungen führen zu einem Überwachungsstaat.