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Technische Einsatzeinheit der Polizei (TEE)
Technische Einsatzeinheiten der Polizei werden in schwierigen Einsatzlagen zur Unterstützung der Einsatzkräfte eingesetzt und sind dazu mit speziellem technischem Equipment ausgestattet.

Spezielles Werkzeug für spezielle Einsätze 

Technische Einsatzeinheiten der Polizei (TEE) sind in der Regel Teil der Bereitschaftspolizei des jeweiligen Landes und unterstützen die polizeilichen Einsatzkräfte mit speziellen technischen Hilfsmitteln und Werkzeugen wie z. B. Spezialfahrzeugen, Spezialkameras oder spezieller Lichttechnik bei ihrer täglichen Arbeit. Die Einsatzkräfte einer TEE werden durch regelmäßige Fortbildungen und Übungen trainiert. Viele Technische Einsatzeinheiten beschäftigen aufgrund der vielfältigen Herausforderungen neben Technikern auch ausgebildete Taucher und Handwerker. 

Einsatzgebiete 

Eine technische Einsatzeinheit wird für eine Vielzahl von technischen Einsätzen und Hilfeleistungen eingesetzt, z. B.

  • bei der Beweissicherung und Dokumentation von Einsätzen 
  • im Betrieb von Befehlsstellen (z. B. bei Großveranstaltungen) 
  • beim Ausleuchten von Kontrollstellen und anderen Einsatzräumen 
  • im Streifen- und Rettungsdienst, bei Hochwasserlagen oder zur Suche von vermissten Personen bzw. Beweismitteln (durch Einsatz von Booten oder Polizeitauchern) 
  • beim Errichten polizeilicher Absperrrungen beispielsweise zum Schutz von Versammlungen 
  • in der Brandbekämpfung (durch Einsatz von Wasserwerfern) 
  • im Katastrophenfall und bei schweren Schadenslagen. 
Siehe auch: 

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Sind Sie für eine Videoüberwachung auf allen öffentlichen Plätzen und Bahnhöfen?
JA, denn Kameras erhöhen das Sicherheitsgefühl von Anliegern und Passanten und verunsichern zugleich Straftäter. Kleine Straftaten werden verhindert, große schneller aufgeklärt.
Ich bin für Videoüberwachung, jedoch eingeschränkt auf die Bereiche, wo sie Sinn macht, z.B. in Bahnhöfen oder Geschäften, wo allein die Drohung mit der Kamera Straftäter abschreckt. Videoüberwachung ja, wenn sie begrenzt ist, aber nicht flächendeckend!
NEIN, dadurch wäre das Recht des Passanten auf das eigene Bild, auf Anonymität und Privatsphäre in Gefahr. Flächendeckende Aufzeichnungen führen zu einem Überwachungsstaat.