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Deutsche Verkehrswacht
Die Deutsche Verkehrswacht (DVW) ist ein bundesweit tätiger Verein, der sich mit Themen rund um die Verkehrssicherheit beschäftigt. Dabei stehen Aufklärung, Schulungen und Aktionen zur Verkehrssicherheit und Unfallprävention im Vordergrund.

Aufgaben 

Die DVW konzentriert sich bei ihrer Arbeit auf die einzelnen Gruppen von Verkehrsteilnehmern, insbesondere Vorschulkinder, Schulkinder, jugendliche Radfahrer, junge Autofahrer und ältere Menschen. Für diese Zielgruppen werden spezifische Programme und Aktionen entwickelt und durchgeführt. Die meist ehrenamtlichen Mitarbeiter klären Verkehrsteilnehmer über spezielle Gefährdungen auf und trainieren mit ihnen angemessene Verhaltensweisen. Die DVW finanziert ihre Arbeit hauptsächlich aus Mitteln des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung, dazu kommen Mitgliedsbeiträge und Sponsoring. 

Projekte und Aktionen 

Zu den Verkehrssicherheitsaktionen und -projekten der Deutschen Verkehrswacht zählen beispielsweise: 

  • der deutsche Verkehrssicherheitspreis 
  • Licht- und Safety-Checks 
  • der Einsatz von Schulbus- und Schülerlotsen sowie Verkehrskadetten
  • Schulanfangsaktionen 
  • die Jugendverkehrsschulen (Vorbereitung für die Radfahrprüfung)
  • Sicherheitstrainings für PKW, Motorräder oder Nutzfahrzeuge 

Geschichte 

Die DVW wurde 1924 in Berlin gegründet, war jedoch während der Zeit des Nationalsozialismus von 1933 bis 1945 verboten. Im Jahr 1950 wurde sie neu gegründet und besteht heute neben der Berliner Geschäftsstelle aus 16 Landesverbänden und rund 630 Gebiets-, Kreis- und Ortsverkehrswachten. Die DVW hat insgesamt rund 70.000 engagierte Helfer. 

Siehe auch: 

Aktivitäten

Service

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Abstimmung

Sind Sie für eine Videoüberwachung auf allen öffentlichen Plätzen und Bahnhöfen?
JA, denn Kameras erhöhen das Sicherheitsgefühl von Anliegern und Passanten und verunsichern zugleich Straftäter. Kleine Straftaten werden verhindert, große schneller aufgeklärt.
Ich bin für Videoüberwachung, jedoch eingeschränkt auf die Bereiche, wo sie Sinn macht, z.B. in Bahnhöfen oder Geschäften, wo allein die Drohung mit der Kamera Straftäter abschreckt. Videoüberwachung ja, wenn sie begrenzt ist, aber nicht flächendeckend!
NEIN, dadurch wäre das Recht des Passanten auf das eigene Bild, auf Anonymität und Privatsphäre in Gefahr. Flächendeckende Aufzeichnungen führen zu einem Überwachungsstaat.