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Drogenhilfe
Einrichtungen für Drogenhilfe bieten suchtgefährdeten, suchtkranken und chronisch abhängigen Menschen ein umfassendes Hilfenetz der Prävention, Beratung und Behandlung.

Definition 

Die Drogenhilfe ist Teil der Suchthilfe und wendet sich an Menschen, die durch den Konsum psychoaktiver Substanzen (Drogen) unter illegalen Bedingungen gefährdet, beeinträchtigt oder geschädigt sind. Drogenhilfe wird in nahezu allen Großstädten und mittelgroßen Städten angeboten. Sie orientiert sich am Betroffenen und bietet individuelle Lösungswege, wobei Selbsthilfe und professionelle Hilfe sich ergänzen. 

Angebote 

Drogenberatung / Suchtvorbeugung (Prävention) 

  • frühzeitige Vorbeugung durch Aufklärung und Stärkung der Persönlichkeit (Primärprävention) 
  • Vorbeugung konkreter Suchtgefährdung (Sekundärprävention) 
  • Vorbeugung von Rückfällen (Tertiärprävention) Suchthilfe 
  • Unterstützung beim Ausstieg aus der Sucht 
  • ambulante oder stationäre Behandlung 
  • Selbsthilfegruppen 
  • Umgang mit Rückfällen 
  • Betreuung von Angehörigen und Freunden Nachsorge 
  • Weiterbehandlung / Stabilisierung 
  • Wohnungs- und Arbeitssuche 
  • Umgang mit Behörden 
  • Krisenbewältigung 

Ziele 

  • erfolgreiche Rehabilitation 
  • Verhinderung körperlicher Folgeschäden durch gesundheitsfördernde Maßnahmen 
  • Wiedereingliederung in die Gesellschaft (sozial und beruflich) 
  • selbständige und eigenverantwortliche Lebensführung 

Keine Macht den Drogen! 

Betroffene und Interessierte können sich unter anderem auf den Seiten von „Drugcom” der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) über aktuelle Hilfs- und Beratungsangebote, Suchtnotrufnummern oder wichtige Adressen für Drogenhilfe in ihrer Umgebung informieren. 

Siehe auch: 

Aktivitäten

Service

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Abstimmung

Sind Sie für eine Videoüberwachung auf allen öffentlichen Plätzen und Bahnhöfen?
JA, denn Kameras erhöhen das Sicherheitsgefühl von Anliegern und Passanten und verunsichern zugleich Straftäter. Kleine Straftaten werden verhindert, große schneller aufgeklärt.
Ich bin für Videoüberwachung, jedoch eingeschränkt auf die Bereiche, wo sie Sinn macht, z.B. in Bahnhöfen oder Geschäften, wo allein die Drohung mit der Kamera Straftäter abschreckt. Videoüberwachung ja, wenn sie begrenzt ist, aber nicht flächendeckend!
NEIN, dadurch wäre das Recht des Passanten auf das eigene Bild, auf Anonymität und Privatsphäre in Gefahr. Flächendeckende Aufzeichnungen führen zu einem Überwachungsstaat.