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Schutzpolizei
Beamte der Schutzpolizei sind für viele Bürgerinnen und Bürger ein vertrauensvoller Partner, wenn es um die Lösung alltäglicher Probleme geht. Die Schutzpolizei ist für die Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung zuständig.

Schnell vor Ort

Die Schutzpolizei („SchuPo“) ist eine Organisationseinheit der deutschen Landespolizei, die sich vorwiegend um die Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung kümmert. Für Bürgerinnen und Bürger sind sie oft der erste Ansprechpartner und bei Verbrechen fast immer als Erste am Ort des Geschehens um Beweise zu sichern, Personalien aufzunehmen, Vernehmungen durchzuführen oder Fahndungsmeldungen zu erlassen. Dennoch ist die tägliche Arbeit von Schutzpolizisten keinesfalls Routine: Ob Körperverletzungen, Einbrüche, Verkehrsdelikte oder kapitale Verbrechen – Schutzpolizisten müssen die unterschiedlichsten Situationen schnellstmöglich erfassen und die richtigen Schritte einleiten. Je nach Art und Schwere des Delikts wird die anschließende Weiterverfolgung und Sachbearbeitung an die Kriminalpolizei übergeben. Berufliche Spezialisierungen sind bei der Schutzpolizei u. a. als Zivilfahnder, Verkehrsermittler oder Diensthundeführer möglich.

Aufgaben

  • Gefahrenabwehr durch Prävention
  • Allgemeiner Streifendienst (z. B. Bearbeitung von Ladendiebstählen, Schlichtung von Streitigkeiten zwischen Bürgern)
  • Aufnahme und Bearbeitung von Strafanzeigen 
  • Vernehmung von Zeugen, Opfern und Beschuldigten
  • Verkehrskontrollen, Beseitigung von Verkehrsbehinderungen und Aufnahme von Verkehrsunfällen
  • Fahndungen nach vermissten Personen oder Sachgegenständen
  • Zusammenarbeit mit Feuerwehr und Ambulanz

 

 

Aktivitäten

Service

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Präventionsvideos

"Ein Bild sagt mehr als tausend Worte". Und gerade mit bewegten Bildern werden wir alle viel leichter erreicht als mit nüchternen Informationsmaterialien, die nur den Verstand ansprechen. Hier finden Sie die Präventionsvideos.

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In diesem Video gibt Hauptkommissar Peter Werkmüller von der Kriminal-polizeilichen Beratungsstelle in Düsseldorf Tipps zum Einbruchschutz.

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Abstimmung

Sind Sie für eine Videoüberwachung auf allen öffentlichen Plätzen und Bahnhöfen?
JA, denn Kameras erhöhen das Sicherheitsgefühl von Anliegern und Passanten und verunsichern zugleich Straftäter. Kleine Straftaten werden verhindert, große schneller aufgeklärt.
Ich bin für Videoüberwachung, jedoch eingeschränkt auf die Bereiche, wo sie Sinn macht, z.B. in Bahnhöfen oder Geschäften, wo allein die Drohung mit der Kamera Straftäter abschreckt. Videoüberwachung ja, wenn sie begrenzt ist, aber nicht flächendeckend!
NEIN, dadurch wäre das Recht des Passanten auf das eigene Bild, auf Anonymität und Privatsphäre in Gefahr. Flächendeckende Aufzeichnungen führen zu einem Überwachungsstaat.