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Allianz für Cyber-Sicherheit
Die „Allianz für Cyber-Sicherheit“ ist eine Initiative des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) mit dem Ziel, aktuelle Informationen und Hilfestellungen zum Thema Cybersicherheit zu geben.

Aufgaben und Ziele

Die Allianz für Cyber-Sicherheit wurde in Kooperation mit dem Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e. V. (BITKOM) gegründet. Als Zusammenschluss aller wichtigen Akteure im Bereich der Cyber-Sicherheit in Deutschland stellt sie eine umfangreiche Wissensbasis zur Verfügung und fördert den Informations- und Erfahrungsaustausch zwischen den 897 teilnehmenden Institutionen aus dem privatwirtschaftlichen und öffentlichen Bereich. Die Teilnahme ist kostenlos und kann grundsätzlich von jedem in Deutschland ansässigen Unternehmen oder jeder öffentlichen Einrichtung beantragt werden.

Angebote


In der Allianz für Cybersicherheit gibt es für die Teilnehmer verschiedene Angebote wie zum Beispiel

  • einen umfangreichen Informationspool zu allen wichtigen Themen rund um Cyber-Sicherheit, beispielsweise „Angriffserkennung und -methoden“, „Sofortmaßnahmen“ sowie Sicherheits-Checks, Musterberichte oder Materialien für interne Schulungen.
  • Seminare und Workshops etwa zu den Themen „Netzwerksicherheit“, „Web Application Security“ oder „Methodisches Security-Testing“
  • Fortbildungen wie etwa der Erwerb eines „Datenschutz-Führerscheins“ oder Zertifikatskurse zum „Cyber-Security-Practitioner“
  • Penetrationstests und Revisionen (technische und organisatorische Sicherheitsprüfungen)
  • Sicherheits-Software und -Tools, die durch die Partner der Allianz zur Verfügung gestellt werden
  • Erfahrungsaustausch, zum Beispiel im Rahmen von Cyber-Sicherheitstagen, Branchen-Arbeitstagen sowie regionalen und überregionalen Foren
Siehe auch: 

Aktivitäten

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Abstimmung

Sind Sie für eine Videoüberwachung auf allen öffentlichen Plätzen und Bahnhöfen?
JA, denn Kameras erhöhen das Sicherheitsgefühl von Anliegern und Passanten und verunsichern zugleich Straftäter. Kleine Straftaten werden verhindert, große schneller aufgeklärt.
Ich bin für Videoüberwachung, jedoch eingeschränkt auf die Bereiche, wo sie Sinn macht, z.B. in Bahnhöfen oder Geschäften, wo allein die Drohung mit der Kamera Straftäter abschreckt. Videoüberwachung ja, wenn sie begrenzt ist, aber nicht flächendeckend!
NEIN, dadurch wäre das Recht des Passanten auf das eigene Bild, auf Anonymität und Privatsphäre in Gefahr. Flächendeckende Aufzeichnungen führen zu einem Überwachungsstaat.