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Medienkompetenz
Wer Medienkompetenz besitzt, kann Medien und ihre Inhalte sinnvoll und reflektiert nutzen. Dazu gehört etwa, die verschiedenen Medien zu kennen, sie gezielt einzusetzen und deren Vorteile und Risiken richtig einschätzen zu können.

Medienerziehung

Um kompetent mit den verschiedenen Medienbereichen wie etwa Fernsehen und Film, Internet, Soziale Netzwerke, Computerspiele oder mobilen Endgeräten umgehen zu können, sollten Kinder und Jugendliche sowohl von den Eltern als auch durch die Schule begleitet werden. Ziel ist es zu vermitteln, wie Medien funktionieren, wie Inhalte zu bewerten sind und wie man Medien für sich selbst sinnvoll und sicher nutzen kann. Außerdem sollen die Kinder und Jugendlichen über Risiken und Gefahren des Medienkonsums Bescheid wissen sowie die Medien selbst gestalterisch einsetzen können.

Themen

Die EU-Initiative Klicksafe hat ein Lehrerhandbuch zusammengestellt, in dem folgende Themenschwerpunkte zur Medienkompetenz gesetzt werden:

  • Was man über das Internet wissen sollte: Informationen im Internet: Glaubwürdigkeit und Qualität, Suchmaschinenergebnisse, Wikipedia, Werbung
  • Kommunikation und Spielen: Chatten, Skype und ICQ, Handy und Internet, Computerspiele, Online-Spiele
  • Selbstdarstellung im Netz: Web 2.0, Communities: Twitter, YouTube etc.
  • Recht und Gesetze im Internet: Urheber- und Persönlichkeitsschutz, jugendgefährdende Inhalte
  • Online-Shopping: Einkaufen im Netz, Auktionen im Internet (eBay), legale Musik- und Videoangebote
  • Unerwünschtes und Unnötiges: Spam-Mails, Viren, Würmer, Trojaner und Spyware, illegale Downloads und Tauschbörsen
  • Mindest-Schutz: Passwörter, kritisches Surfverhalten, Browser und Internet-Café, Digitaler Fußabdruck, W-LAN, Datensicherung
Siehe auch: 

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Abstimmung

Sind Sie für eine Videoüberwachung auf allen öffentlichen Plätzen und Bahnhöfen?
JA, denn Kameras erhöhen das Sicherheitsgefühl von Anliegern und Passanten und verunsichern zugleich Straftäter. Kleine Straftaten werden verhindert, große schneller aufgeklärt.
Ich bin für Videoüberwachung, jedoch eingeschränkt auf die Bereiche, wo sie Sinn macht, z.B. in Bahnhöfen oder Geschäften, wo allein die Drohung mit der Kamera Straftäter abschreckt. Videoüberwachung ja, wenn sie begrenzt ist, aber nicht flächendeckend!
NEIN, dadurch wäre das Recht des Passanten auf das eigene Bild, auf Anonymität und Privatsphäre in Gefahr. Flächendeckende Aufzeichnungen führen zu einem Überwachungsstaat.