Sie sind hier >  /  
WhatsApp
„WhatsApp Messenger“ ist eine internetbasierte Kurznachrichten-App für Smartphones, über die Text- oder Sprachnachrichten, aber auch Bild-, Video- oder Audiodateien an Einzelpersonen oder Gruppen gesendet werden können.

Funktionsweise

WhatsApp zählt zu den Instant Messengern und funktioniert plattformübergreifend für alle gängigen Smartphone-Betriebssysteme wie etwa Android, iOS, Blackberry OS oder Symbian. Seit Frühjahr 2015 ist für einige Betriebssysteme auch das internetbasierte Telefonieren über WhatsApp möglich. Um WhatsApp nutzen zu können, muss die App heruntergeladen und die eigene Handynummer registriert werden. Die App liest die auf dem Telefon vorhandenen Adressbucheinträge aus und verknüpft sie automatisch mit dem Dienst. WhatsApp ist nach den Allgemeinen Geschäftsbedingungen für Nutzer ab 16 Jahren gedacht, er wird aber trotzdem auch von Jüngeren genutzt. Nach der „JIM“-Studie des medienpädagogischen Forschungsverbunds Südwest zum Medienumgang der 12- bis 19-Jährigen haben 94 Prozent der Besitzer von internetfähigen Handys WhatsApp installiert. Hierbei gibt es kaum Unterschiede zwischen Jungen und Mädchen sowie den Alters- und Bildungsgruppen. Im April 2015 verfügte der Dienst nach eigenen Aussagen weltweit über 800 Millionen Nutzer.

Sicherheit

Besonders seit der Übernahme von WhatsApp durch Facebook im Frühjahr 2014 wird der Dienst von Datenschützern häufig kritisiert. Kritikpunkte waren bzw. sind dabei zum Beispiel:

  • eine zum Teil immer noch fehlende Verschlüsselung der übertragenen Nachrichten
  • verschiedene Sicherheitslücken, die es etwa Dritten ermöglichen können, Benutzerkonten zu übernehmen
  • unklare oder keine Aussagen bzgl. der Weitergabe von Daten an US-Behörden
  • die Allgemeinen Geschäftsbedingungen und Datenschutzerklärungen gibt es auch auf der deutschen Webseite nur auf Englisch
  • die Übermittlung von Adressbuchdaten an US-Server
Siehe auch: 

Aktivitäten

Service

Über diese Suchfunktion finden Sie bundesweit kriminal-polizeiliche Beratungsstellen
Beratungsstellensuche

Newsletter

Unterstützer

Hier finden Sie unsere Unterstützer nach Themengebiet sortiert

Präventionsvideos

"Ein Bild sagt mehr als tausend Worte". Und gerade mit bewegten Bildern werden wir alle viel leichter erreicht als mit nüchternen Informationsmaterialien, die nur den Verstand ansprechen. Hier finden Sie die Präventionsvideos.

Schützen Sie Ihre Immobilie gegen Einbruch!

In diesem Video gibt Hauptkommissar Peter Werkmüller von der Kriminal-polizeilichen Beratungsstelle in Düsseldorf Tipps zum Einbruchschutz.

Beliebte Artikel

Sicherheitsbehörden in Deutschland

Abstimmung

Sind Sie für eine Videoüberwachung auf allen öffentlichen Plätzen und Bahnhöfen?
JA, denn Kameras erhöhen das Sicherheitsgefühl von Anliegern und Passanten und verunsichern zugleich Straftäter. Kleine Straftaten werden verhindert, große schneller aufgeklärt.
Ich bin für Videoüberwachung, jedoch eingeschränkt auf die Bereiche, wo sie Sinn macht, z.B. in Bahnhöfen oder Geschäften, wo allein die Drohung mit der Kamera Straftäter abschreckt. Videoüberwachung ja, wenn sie begrenzt ist, aber nicht flächendeckend!
NEIN, dadurch wäre das Recht des Passanten auf das eigene Bild, auf Anonymität und Privatsphäre in Gefahr. Flächendeckende Aufzeichnungen führen zu einem Überwachungsstaat.