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DIN CERTCO
DIN CERTCO ist eine Zertifizierungsgesellschaft, die gemeinsam vom Deutschen Institut für Normung e. V. und der TÜV Rheinland-Gruppe betrieben wird und nach DIN EN 45011 akkreditiert ist.

Konformitätsbewertungen nach Maß

DIN CERTCO erstellt Konformitätsbewertungen „nach Maß“, d. h. ihre Zertifizierungen sind stets an die Besonderheiten des jeweiligen Produkt bzw. der jeweiligen Dienstleistung angepasst. Prüfung und Zertifizierung erfolgen getrennt voneinander – dabei arbeitet DIN CERTCO mit anerkannten Prüflaboratorien und Gutachtern zusammen. Das Leistungsspektrum umfasst:

  • Zertifizierung von Produkten (z. B. Sicherheitstechnik in der Einbruchsicherung, Heiz- und Raumlufttechnik, Kfz-Zubehör, Verpackungen, Textilien)
  • Zertifizierung von Dienstleistungen (z. B. Fachbetrieb für Fenster und Haustüren, kooperative Unternehmensnetzwerke, Betreutes Wohnen, Sprachreisen) 
  • Zertifizierung von Personen (Beschichtungsinspektoren, Fachplaner für barrierefreies Bauen, VDI-geprüfte Fachingenieure, Transferberater)
  • Internationale Registrierungen für die Einfuhr von Produkten in andere Länder
  • Zulassungen für DIN-Zertifizierungen

Weitere Informationen rund um DIN CERTCO bietet die Webseite des Unternehmens.

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Präventionsvideos

"Ein Bild sagt mehr als tausend Worte". Und gerade mit bewegten Bildern werden wir alle viel leichter erreicht als mit nüchternen Informationsmaterialien, die nur den Verstand ansprechen. Hier finden Sie die Präventionsvideos.

Schützen Sie Ihre Immobilie gegen Einbruch!

In diesem Video gibt Hauptkommissar Peter Werkmüller von der Kriminal-polizeilichen Beratungsstelle in Düsseldorf Tipps zum Einbruchschutz.

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Abstimmung

Sind Sie für eine Videoüberwachung auf allen öffentlichen Plätzen und Bahnhöfen?
JA, denn Kameras erhöhen das Sicherheitsgefühl von Anliegern und Passanten und verunsichern zugleich Straftäter. Kleine Straftaten werden verhindert, große schneller aufgeklärt.
Ich bin für Videoüberwachung, jedoch eingeschränkt auf die Bereiche, wo sie Sinn macht, z.B. in Bahnhöfen oder Geschäften, wo allein die Drohung mit der Kamera Straftäter abschreckt. Videoüberwachung ja, wenn sie begrenzt ist, aber nicht flächendeckend!
NEIN, dadurch wäre das Recht des Passanten auf das eigene Bild, auf Anonymität und Privatsphäre in Gefahr. Flächendeckende Aufzeichnungen führen zu einem Überwachungsstaat.