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Antivirensoftware
Bei Antivirensoftware handelt es sich um ein Programm, das elektronische Medien wie Computer, Notebooks oder Smartphones vor Schadprogrammen schützt. Zu Schadsoftware zählen etwa Computerviren, -würmer oder Trojanische Pferde.

Funktionsweise

Installierte Antivirensoftware überprüft das jeweilige Gerät auf Schadprogramme und meldet, isoliert bzw. löscht diese im Fall eines Fundes. Dazu gleicht die Software alle auf dem Rechner befindlichen Dateien mit den so genannten „Signaturen“ bekannter Schadsoftware ab. Da jeden Tag neue Schadprogramme in Umlauf gelangen, muss die Antivirensoftware regelmäßig aktualisiert werden – am besten durch ein automatisches Update. Alternativ können die aktuellen Signaturen auch durch einen manuellen Download von der Webseite des Herstellers einer Software heruntergeladen werden. 

Online-Virenscanner

Online-Virenscanner werden direkt über das Internet ausgeführt. Sie arbeiten „on demand“, das heißt, nur auf Abfrage. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) 
sieht den alleinigen Einsatz eines Online-Scanners nicht als ausreichend an, um ein Gerät vor Schadsoftware zu schützen, da dabei nicht alle sich auf dem Rechner befindlichen Dateien automatisch geprüft werden, wie das bei einem installierten Antivirenprogramm der Fall ist. 

Wichtige Hinweise

  • Antivirensoftware sollte ausschließlich über die Original-Herstellerseiten heruntergeladen werden.
  • Kostenfreie Antivirenschutzprogramme bieten häufig nur ein eingeschränktes Leistungsspektrum. Dieses sollte geprüft werden.
  • Das BSI gibt auf seiner Webseite Tipps für die Wahl des passenden Antivirenschutzprogramms sowie die richtige Konfiguration.

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Sind Sie für eine Videoüberwachung auf allen öffentlichen Plätzen und Bahnhöfen?
JA, denn Kameras erhöhen das Sicherheitsgefühl von Anliegern und Passanten und verunsichern zugleich Straftäter. Kleine Straftaten werden verhindert, große schneller aufgeklärt.
Ich bin für Videoüberwachung, jedoch eingeschränkt auf die Bereiche, wo sie Sinn macht, z.B. in Bahnhöfen oder Geschäften, wo allein die Drohung mit der Kamera Straftäter abschreckt. Videoüberwachung ja, wenn sie begrenzt ist, aber nicht flächendeckend!
NEIN, dadurch wäre das Recht des Passanten auf das eigene Bild, auf Anonymität und Privatsphäre in Gefahr. Flächendeckende Aufzeichnungen führen zu einem Überwachungsstaat.