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Als Fahrradfahrer wirst du leicht übersehen. Doch dagegen kannst du etwas unternehmen. Hier findest du ein paar Tipps.

Mit Licht und Reflektoren sieht man Dich besser

Gerade wenn es dunkel ist, machen dich deine Lampen und Reflektoren für andere sichtbar.

© Manfred Stromberg, Deutscher Verkehrssicherheitsrat e. V., Bonn

 

Als Fahrradfahrer wirst du leicht übersehen. Doch dagegen kannst du etwas unternehmen. Hier findest du ein paar Tipps.

Du musst strahlen!

Damit ist nicht gemeint, dass du beim Fahrradfahren immer freundlich lächeln musst. Mit Strahlen ist gemeint, dass deine Kleidung für Autofahrer auch im Dunkeln gut sichtbar ist. Gut sind Jacken oder Hosen, die wie deine Reflektoren am Fahrrad leuchten. Es gibt auch Helme, die das Licht reflektieren. Super-praktisch sind auch Leuchtbänder mit Klettverschluss. Die kann man ganz schnell über die Hosenbeine oder die Ärmel ziehen, bevor man losfährt.

Licht ist Pflicht!

Die Lampen an deinem Fahrrad haben zwei Aufgaben:

  1. Sie helfen dir bei schlechtem Wetter oder Dunkelheit, den Weg zu erkennen.
  2. Sie machen näher kommende Verkehrsteilnehmer auf dich aufmerksam.

Das funktioniert aber nur, wenn du das Licht auch anmachst. Noch sicherer ist es, auch am Tag immer mit Licht zu fahren!

Reifen und Speichen funkeln lassen!

Du hast schon Reflektorstreifen an deinen Reifen oder vier Katzenaugen? Das ist prima. Doch es gibt immer noch ein paar Dinge, mit denen du Dein Rad noch sicherer machen kannst. Zum Beispiel mit Speichenreflektoren. Mit ihnen kannst du jede einzelne Speiche zum Leuchten bringen. Das sieht nicht nur cool aus, sondern macht dich noch besser sichtbar.

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