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05.03.2018

Fahrräder und Pedelecs

© benjaminnolte, Adobe Stock

Neues DVR-Verkehrssicherheitsprojekt

Wer mit dem Fahrrad oder der motorunterstützten Variante, dem Pedelec, unterwegs ist, sollte immer besonders vorsichtig sein. Denn bei diesen umweltfreundlichen Verkehrsmitteln ist das Unfallrisiko deutlich erhöht. Um Rad- und Pedelec-Fahrende besser zu schützen und Unfälle zu verhindern, hat der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) das Projekt „Fahrrad- und Pedelecmobilität“ gestartet. Dadurch sollen vor allem Arbeitgeber angesprochen werden. Unternehmen und öffentlichen Einrichtungen können sich beraten lassen, wie rad- und pedelecfahrende Mitarbeiter sicher zur Arbeit und zurück kommen. Außerdem unterstützt der DVR Firmen mit Tipps und Hinweisen zur Gestaltung betrieblicher Aktionstage rund um das Thema Fahrrad- und Pedelec-Sicherheit.
Weitere Informationen sowie Informationsbroschüren zum sicheren Fahren auf dem Fahrrad und Pedelec finden sich auf der Webseite des DVR.

Quelle: DVR

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Sind Sie für eine Videoüberwachung auf allen öffentlichen Plätzen und Bahnhöfen?
JA, denn Kameras erhöhen das Sicherheitsgefühl von Anliegern und Passanten und verunsichern zugleich Straftäter. Kleine Straftaten werden verhindert, große schneller aufgeklärt.
Ich bin für Videoüberwachung, jedoch eingeschränkt auf die Bereiche, wo sie Sinn macht, z.B. in Bahnhöfen oder Geschäften, wo allein die Drohung mit der Kamera Straftäter abschreckt. Videoüberwachung ja, wenn sie begrenzt ist, aber nicht flächendeckend!
NEIN, dadurch wäre das Recht des Passanten auf das eigene Bild, auf Anonymität und Privatsphäre in Gefahr. Flächendeckende Aufzeichnungen führen zu einem Überwachungsstaat.