Sie sind hier >  

Archiv

< Kein Schulterblick, keine Rücksicht
04.12.2018

Falsche Verkäufer

© Feng Yu/stock.adobe.com

Betrugsversuche bei Kleinanzeigen

Nutzerinnen und Nutzer von Kleinanzeigen-Plattformen werden immer wieder zum Opfer von Betrugsversuchen. Nach Angabe der Initiative Deutschland sicher im Netz (DsiN) machen sich die Kriminellen seit einiger Zeit allerdings eine neue Betrugsmasche zunutze, die nur sehr schwer zu durchschauen ist: Die Täter eröffnen mit einem gefälschten Personalausweis ein Bankkonto, auf das die Käufer den Kaufpreis überweisen sollen – die Ware kommt allerdings nie an.

Deutschland sicher im Netz rät daher, sorgfältig zu überprüfen, ob es sich um einen legitimen Verkäufer handelt. Positive Bewertungen anderer Käufer können beispielsweise dafür sprechen. Auch der Zeitpunkt, zu dem das Nutzerkonto eröffnet wurde, kann Aufschluss geben: Wurde dieses erst vor kurzer Zeit angelegt, der Verkäufer jedoch bereits sehr häufig positiv bewertet, könnte das ein Hinweis sein, dass es sich nicht um einen seriösen Account handelt bzw. die Bewertungen gefälscht sind. Ein weiterer Tipp, den DsiN gibt: Auf eine Abholung sowie die Zahlung mit Käuferschutz bestehen, um das Risiko zu minimieren.

Quelle: Deutschland sicher im Netz (DsiN)


Weitere archivierte Kurznachrichten

17.09.2019

Nicht verboten, aber sehr gefährlich[mehr erfahren]

02.09.2019

Neuer klicksafe-Onlinekurs verfügbar[mehr erfahren]

02.09.2019

Zahlreiche Apps enthalten schädliche Adware[mehr erfahren]

21.08.2019

Mitmachwettbewerb des BfDT geht in die 19. Runde[mehr erfahren]

21.08.2019

BZgA bietet Unterstützung bei Computerspielesucht[mehr erfahren]

21.08.2019

ACE appeliert, Elterntaxis stehen zu lassen[mehr erfahren]

07.08.2019

Insekten könnten künftig Polizeikräfte unterstützen Bienen...[mehr erfahren]

07.08.2019

Neue „Wegweiser“-Beratungsstelle eröffnet[mehr erfahren]

07.08.2019

Wirkung von Bier und Co. nicht unterschätzen An heißen...[mehr erfahren]

22.07.2019

Neue Ratgeberplattform „HateAid“ unterstützt Opfer[mehr erfahren]

22.07.2019

Wieder mehr Verletzte und Tote bei Straßenverkehrsunfällen[mehr erfahren]

22.07.2019

Bund bekämpft sexuelle Belästigung im Netz[mehr erfahren]

09.07.2019

Wichtige Tipps für mehr Sicherheit[mehr erfahren]

09.07.2019

Vorsicht vor betrügerischen Online-Shops[mehr erfahren]

<<< erste << zurück 1 2 3 4 5 6 7 weiter >> letzte >>>

Aktivitäten

Service

Über diese Suchfunktion finden Sie bundesweit kriminal-polizeiliche Beratungsstellen
Beratungsstellensuche

Newsletter

Unterstützer

Hier finden Sie unsere Unterstützer nach Themengebiet sortiert

Regionale Prävention

Prävention vor Ort

Hier finden Sie unsere Informationen zur Prävention in Ihrer Nähe!

Klicken Sie auf die Karte, um ein Bundesland auszuwählen.

Kurznachrichten

EU-Drogenmarktbericht 2019 veröffentlicht[mehr erfahren]

DVR und BMVI starten Seniorenkampagne[mehr erfahren]

Schützen Sie Ihre Immobilie gegen Einbruch!

In diesem Video gibt Hauptkommissar Peter Werkmüller von der Kriminal-polizeilichen Beratungsstelle in Düsseldorf Tipps zum Einbruchschutz.

Audio Podcasts

Hier finden Sie alle Podcasts

Erklärung einschlägiger Präventions-Begriffe

Beliebte Artikel

Sicherheitsbehörden in Deutschland

Abstimmung

Sind Sie für eine Videoüberwachung auf allen öffentlichen Plätzen und Bahnhöfen?
JA, denn Kameras erhöhen das Sicherheitsgefühl von Anliegern und Passanten und verunsichern zugleich Straftäter. Kleine Straftaten werden verhindert, große schneller aufgeklärt.
Ich bin für Videoüberwachung, jedoch eingeschränkt auf die Bereiche, wo sie Sinn macht, z.B. in Bahnhöfen oder Geschäften, wo allein die Drohung mit der Kamera Straftäter abschreckt. Videoüberwachung ja, wenn sie begrenzt ist, aber nicht flächendeckend!
NEIN, dadurch wäre das Recht des Passanten auf das eigene Bild, auf Anonymität und Privatsphäre in Gefahr. Flächendeckende Aufzeichnungen führen zu einem Überwachungsstaat.