Archiv

< Große Angst vor Dooring-Unfällen
22.10.2019

„Gemeinsam gegen Gewalt an Frauen“

© Tiko/stock.adobe.com

Neues Bundesinvestitionsprogramm gestartet

Frauen, die von häuslicher Gewalt betroffen sind, sollen künftig noch besser unterstützt werden. Wie das Bundesfamilienministerium bekannt gab, fließen im Rahmen des Investitionsprogramms „Gemeinsam gegen Gewalt an Frauen“ zwischen 2020 und 2023 rund 120 Millionen Euro in den Aus-, Um- und Neubau von Frauenhäusern und Beratungsstellen in Deutschland. Das Projekt werde in enger Zusammenarbeit mit den Ländern und Kommunen umgesetzt, erklärte die Bundesministerin Dr. Franziska Giffey. Denn diese wüssten, wo welche Ausbaumaßnahmen sinnvoll sind und könnten sicherstellen, dass die Investitionen vor Ort ankommen, führte Giffey aus. Das langfristige Ziel des Programms ist es, Hilfseinrichtungen besser zugänglich zu machen. Deshalb soll unter anderem der barrierefreie Ausbau von Frauenhäusern gefördert werden. Außerdem sollen neue Räumlichkeiten für Mütter geschaffen werden, die mit Kindern Schutz suchen.

Quelle: Bundesfamilienministerium (BMFSFJ)


Weitere archivierte Kurznachrichten

08.04.2020

Vorsicht vor neuen Betrugsmaschen[mehr erfahren]

17.03.2020

Hinweise für Einsatzkräfte[mehr erfahren]

17.03.2020

Polizei warnt vor Fake-Shops[mehr erfahren]

17.03.2020

Verkehrssicherheit für Motorradfahrer verbessern[mehr erfahren]

04.03.2020

„Kannst du ohne?“[mehr erfahren]

04.03.2020

Wie man im Handy-Dschungel die Kontrolle behält[mehr erfahren]

17.02.2020

Wer trinkt, fährt nicht![mehr erfahren]

17.02.2020

Welche Versicherung haftet?[mehr erfahren]

04.02.2020

Facebook verstößt gegen Datenschutzrecht[mehr erfahren]

04.02.2020

Besserer Schutz von Kindern in Social Media nötig[mehr erfahren]

04.02.2020

GdP: Schärfere Regeln für Verkehrsrowdys reichen allein nicht aus[mehr erfahren]

22.01.2020

ACE informiert über Risiken[mehr erfahren]

22.01.2020

LKA warnt vor hohem Wirkstoffgehalt[mehr erfahren]