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29.09.2014

Gut integriert und nicht kriminell

© Ramesh Amruth, cc Verlag

Präventionsprojekt „klarkommen!“ bietet Hilfe für jugendliche Migranten

Mehr Hilfe und mehr Integration – das sind die Eckpfeiler der Initiative „klarkommen! Chancen bieten durch Prävention vor Ort“ des NRW-Innenministeriums, die Ende September 2014 in Köln gestartet ist. Sie wendet sich vor allem an junge nordafrikanische Flüchtlinge, die ohne Familie nach Deutschland gekommen sind. Einige von ihnen sind der Polizei durch Taschendiebstähle und Trickbetrügereien aufgefallen. Die Jugendlichen sollen durch das Projekt vor einem weiteren Abrutschen in die Kriminalität bewahrt und besser in die Gesellschaft integriert werden. Kompetente Sozialarbeiter arbeiten dabei als Kultur- und Sprachmittler und leisten individuelle und konkrete Hilfe. Die Jugendlichen erhalten etwa eine gezielte Sprachförderung. Gleichzeitig lernen die Jugendlichen, nach den Normen und Werten unserer Gesellschaft zu handeln. „klarkommen!“ gibt es bereits in Duisburg und Dortmund.
Quelle: MIK NRW

 

 

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Ich bin für Videoüberwachung, jedoch eingeschränkt auf die Bereiche, wo sie Sinn macht, z.B. in Bahnhöfen oder Geschäften, wo allein die Drohung mit der Kamera Straftäter abschreckt. Videoüberwachung ja, wenn sie begrenzt ist, aber nicht flächendeckend!
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