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21.11.2017

Licht-Test 2017

© ProMotor/Volz

Jeder Dritte Pkw bekommt die Note mangelhaft

Im Oktober haben Meisterbetriebe der Kfz-Innungen im Rahmen des Licht-Tests 2017 wieder die Beleuchtung an mehreren Millionen Fahrzeugen überprüft. Eine in dem Zusammenhang veröffentlichte Statistik zeigt: Wie im Vorjahr wurde bei fast einem Drittel der Pkw die Lichtanlage beanstandet. Ganz oben auf der Mängelliste stehen dabei die Hauptscheinwerfer. Bei rund 23 Prozent der geprüften Fahrzeuge waren diese nicht voll funktionstüchtig. 2016 waren es noch etwa 21 Prozent. Leicht gestiegen ist zudem der Anteil der „Blender“, deren Scheinwerfer zu hoch eingestellt sind, als auch die Quote der zu niedrig eingestellten Frontlichter mit jeweils rund 10 Prozent. Zu niedrig eingestellte Frontlichter sind daher so gefährlich, weil sie die Straße nicht richtig ausleuchten. Bei mehr als 3.700 Fahrzeugen war zudem ein Hauptscheinwerfer ausgefallen, bei 326 sogar beide. Bei etwa 9 Prozent der Tests fiel die rückwärtige Beleuchtung auf und in vier Prozent das defekte Bremslicht. Im Vergleich der Bundesländer schneidet Sachsen-Anhalt wie schon im letzten Jahr am schlechtesten ab: Von allen Fahrzeugen, die in die Statistik des Zentralverbands Deutsches Kfz-Gewerbe (ZDK) und der Deutschen Verkehrswacht (DVW) einflossen, bekamen rund 47 Prozent nur ein „mangelhaft“.
Quelle: Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe


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