Sie sind hier >  

Archiv

< Weihnachten feiern ohne Risiko
21.12.2018

Mutmaßliches rechtsextremes Netzwerk

© GdP-Bundesvorsitzender Oliver Malchow/GdP-Bundesvorstand

GdP verurteilt Verhalten von Frankfurter Polizeibeamten

Medienberichten zufolge sollen fünf männliche Polizisten und eine Polizistin aus Frankfurt am Main rechtsradikales Gedankengut im Internet verbreitet haben. Zudem wird ihnen vorgeworfen, sich verachtend gegenüber Ausländern und Menschen mit Behinderung geäußert zu haben. Die Beschuldigten wurden vom Dienst suspendiert und es wird wegen Volksverhetzung ermittelt. Möglicherweise stehen die Ermittlungen sogar in Zusammenhang mit dem NSU-Prozess.
Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) äußerte sich entsetzt über die Vorwürfe. Nach Aussage von GdP-Chef Oliver Malchow stünden Polizistinnen und Polizisten für den demokratischen Rechtsstaat ein. Darauf würden die Bürger vertrauen. Wer rechtsextremes Gedankengut teile, Ausländerhass propagiere, mit abstoßender Gewalt drohe und polizeiliche Instrumente für seine Taten nutze, habe Malchow zufolge bei der auf dem Boden der Verfassung stehenden Polizei nichts verloren.

Noch auf dem 26. Bundeskongress Ende November in Berlin hatte sich die GdP erneut sehr deutlich gegen jede Form von Extremismus und Populismus gestellt. Man wolle die Demokratie wehrhaft verteidigen und Links- und Rechtsextremismus sowie Ausländerextremismus entschieden entgegentreten.

Quelle: Gewerkschaft der Polizei (GdP)


Weitere archivierte Kurznachrichten

21.08.2019

BZgA bietet Unterstützung bei Computerspielesucht[mehr erfahren]

22.07.2019

Neue Ratgeberplattform „HateAid“ unterstützt Opfer[mehr erfahren]

11.06.2019

Zahlen für 2018 in Berlin vorgestellt[mehr erfahren]

11.06.2019

„Dein Albtraum“ verschickt Erpressermails[mehr erfahren]

11.06.2019

Leitfaden hilft, Schulwegplan zu erstellen[mehr erfahren]

27.05.2019

Polizei in Rheinland-Pfalz wird besser vernetzt[mehr erfahren]

27.05.2019

BMI stellt Fallzahlen für das Jahr 2018 vor[mehr erfahren]

27.05.2019

Neues Toolkit für den Unterricht verfügbar[mehr erfahren]

14.05.2019

Schwerpunkt „Prävention & Demokratieförderung“[mehr erfahren]

14.05.2019

Alkoholkonsum von Jugendlichen gesunken[mehr erfahren]

14.05.2019

BMI stellt neue Informationskampagne vor[mehr erfahren]

02.05.2019

Mehr Sicherheit beim Online-Shopping[mehr erfahren]

02.05.2019

Anti-Allergie-Mittel können die Fahrtüchtigkeit einschränken[mehr erfahren]

02.05.2019

Hilfe bei Erpresser-Software[mehr erfahren]

17.04.2019

Neues Präventionsprogramm für Jugendliche[mehr erfahren]

17.04.2019

GdP-Chef benennt Handlungsbedarf[mehr erfahren]

<<< erste << zurück 1 2 3 4 5 6 7 weiter >> letzte >>>

Aktivitäten

Service

Über diese Suchfunktion finden Sie bundesweit kriminal-polizeiliche Beratungsstellen
Beratungsstellensuche

Newsletter

Unterstützer

Hier finden Sie unsere Unterstützer nach Themengebiet sortiert

Regionale Prävention

Prävention vor Ort

Hier finden Sie unsere Informationen zur Prävention in Ihrer Nähe!

Klicken Sie auf die Karte, um ein Bundesland auszuwählen.

Kurznachrichten

Mitmachwettbewerb des BfDT geht in die 19. Runde[mehr erfahren]

ACE appeliert, Elterntaxis stehen zu lassen[mehr erfahren]

Insekten könnten künftig Polizeikräfte unterstützen Bienen...[mehr erfahren]

Schützen Sie Ihre Immobilie gegen Einbruch!

In diesem Video gibt Hauptkommissar Peter Werkmüller von der Kriminal-polizeilichen Beratungsstelle in Düsseldorf Tipps zum Einbruchschutz.

Audio Podcasts

Hier finden Sie alle Podcasts

Erklärung einschlägiger Präventions-Begriffe

Beliebte Artikel

Sicherheitsbehörden in Deutschland

Abstimmung

Sind Sie für eine Videoüberwachung auf allen öffentlichen Plätzen und Bahnhöfen?
JA, denn Kameras erhöhen das Sicherheitsgefühl von Anliegern und Passanten und verunsichern zugleich Straftäter. Kleine Straftaten werden verhindert, große schneller aufgeklärt.
Ich bin für Videoüberwachung, jedoch eingeschränkt auf die Bereiche, wo sie Sinn macht, z.B. in Bahnhöfen oder Geschäften, wo allein die Drohung mit der Kamera Straftäter abschreckt. Videoüberwachung ja, wenn sie begrenzt ist, aber nicht flächendeckend!
NEIN, dadurch wäre das Recht des Passanten auf das eigene Bild, auf Anonymität und Privatsphäre in Gefahr. Flächendeckende Aufzeichnungen führen zu einem Überwachungsstaat.