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25.06.2018

Neue DVR-Kampagne „Runter vom Gas“

© Deutscher Verkehrssicherheitsrat

#TippTippTot

Die neuen Autobahnplakate des Deutschen Verkehrssicherheitsrat (DVR) warnen mit dem Slogan „Tipp, tipp, tot“ vor der Gefahr der Handynutzung am Steuer. Die Plakate werden ab diesem Sommer auf über 700 Plakatflächen entlang deutscher Autobahnen und Rastplätze zu sehen sein. Finanziell unterstützt wird die Plakatierung von der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV). „Tipp, tipp, tot. Multitasking am Steuer funktioniert nicht. Eine Nachricht auf dem Smartphone getippt, bedeutet über 250 Meter blind fahren. Damit riskiert man nicht nur das eigene Leben, sondern auch das der anderen Verkehrsteilnehmer. Unsere drastische Informationskampagne ist mir sehr wichtig und sensibilisiert alle Verkehrsteilnehmer nachhaltig“, sagte Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer zum Kampagnenstart. Initiatoren der Verkehrssicherheitskampagne „Runter vom Gas“ sind das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) und der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR). Mit einer emotionalen Ansprache sensibilisiert „Runter vom Gas“ seit 2008 für Risiken im Straßenverkehr sowie eine Vielzahl von Unfallursachen und will damit für mehr Sicherheit auf deutschen Straßen sorgen. Mehr Infos zur aktuellen Kampagne „#TippTippTot“ sowie den emotionalen Spot #FingervomHandy gegen Ablenkung am Steuer gibt es auf der Webseite Runter vom Gas.
Quelle: Deutscher Verkehrssicherheitsrat (DVR)


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Ich bin für Videoüberwachung, jedoch eingeschränkt auf die Bereiche, wo sie Sinn macht, z.B. in Bahnhöfen oder Geschäften, wo allein die Drohung mit der Kamera Straftäter abschreckt. Videoüberwachung ja, wenn sie begrenzt ist, aber nicht flächendeckend!
NEIN, dadurch wäre das Recht des Passanten auf das eigene Bild, auf Anonymität und Privatsphäre in Gefahr. Flächendeckende Aufzeichnungen führen zu einem Überwachungsstaat.