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< Neue Studie zur Flüchtlingskriminalität
23.01.2018

Phishing-Mails im Umlauf

© zimag3, Adobe Stock

Für WhatsApp soll angeblich Gebühr fällig sein

WhatsApp-Nutzer aufgepasst: Derzeit versenden Cyberkriminelle E-Mails, in denen sie behaupten, dass das WhatsApp-Konto des Empfängers abgelaufen sei. Dieser wird aufgefordert, eine Gebühr in Höhe von 99 Cent zu bezahlen und sich innerhalb von 48 Stunden zu registrieren. Klickt man auf den beigefügten Link, wird man zu einer Webseite weitergeleitet, auf der man seine Kreditkartendaten eingeben soll – das sollte man unter keinen Umständen tun! Denn nach Einschätzung der Polizei Niedersachsen geht es den Tätern nicht nur um den geforderten Kleinbetrag, sondern eigentlich um die persönlichen Kreditkartendaten der Geschädigten, die höchstwahrscheinlich von den Tätern missbraucht oder an Dritte weiterverkauft werden.
Wer eine solche E-Mail erhält, sollten sie ignorieren und löschen. Wurde der Betrag bereits bezahlt, ist es wichtig, das Kreditinstitut schnellstmöglich zu informieren, damit die betreffende Kreditkarte sofort gesperrt wird. Zudem sollten Geschädigte Anzeige bei der örtlichen Polizeidienststelle erstatten.

Quelle: Polizei Niedersachsen (Ratgeber Internetkriminalität)

 

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Ich bin für Videoüberwachung, jedoch eingeschränkt auf die Bereiche, wo sie Sinn macht, z.B. in Bahnhöfen oder Geschäften, wo allein die Drohung mit der Kamera Straftäter abschreckt. Videoüberwachung ja, wenn sie begrenzt ist, aber nicht flächendeckend!
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