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17.04.2019

Populismus CONTRA geben

© JackF/stock.adobe.com

Neues Präventionsprogramm für Jugendliche

Ob politische Propaganda, Fake News oder Hate Speech: Jugendliche werden in sozialen Medien immer wieder mit Botschaften konfrontiert, die Hass verbreiten sollen oder zu Gewalt aufrufen. Daher hat das Bundeskriminalamt (BKA) in Kooperation mit Wissenschaftlern und Präventionsakteuren das EU-geförderte Präventionsprogramm „Countering Propaganda by Narration Towards Anti-Radical Awareness“, kurz CONTRA, erarbeitet. Das Ziel: Die Medienkompetenz von Schülerinnen und Schülern zu stärken und sie für Hassbotschaften, Extremismus und Populismus im Internet zu sensibilisieren, damit sie die entsprechenden Inhalte erkennen und in Frage stellen können.
Das mit Mitteln der EU-Kommission finanzierte Programm wird Schulen in ganz Europa zugänglich gemacht. CONTRA soll somit dazu beitragen, Lehrerinnen und Lehrer europaweit in ihrer Arbeit zur Stärkung der kritischen Medienkompetenz zu unterstützen und ihnen sinnvolle Handlungsempfehlungen zu geben.

Quelle: Bundeskriminalamt (BKA)



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Ich bin für Videoüberwachung, jedoch eingeschränkt auf die Bereiche, wo sie Sinn macht, z.B. in Bahnhöfen oder Geschäften, wo allein die Drohung mit der Kamera Straftäter abschreckt. Videoüberwachung ja, wenn sie begrenzt ist, aber nicht flächendeckend!
NEIN, dadurch wäre das Recht des Passanten auf das eigene Bild, auf Anonymität und Privatsphäre in Gefahr. Flächendeckende Aufzeichnungen führen zu einem Überwachungsstaat.