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28.08.2018

Suchtfaktor Gaming

© Gorodenkoff/stock.adobe.com

BZgA macht anlässlich der Gamescom auf Risiken aufmerksam

Vom 21. bis 25. August findet wieder die Gamescom in Köln statt, die weltweit größte Messe für Computer- und Videospiele. Da unter den rund 350.000 Besucherinnen und Besuchern auch viele Kinder Jugendliche sind, weisen die Drogenbeauftragte der Bundesregierung und die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) noch einmal ausdrücklich auf die Risiken einer exzessiven Mediennutzung und Videospielsucht hin. Mittlerweile gibt es in Deutschland etwa 100.000 Kinder und Jugendliche zwischen 12 und 17 Jahren, deren Nutzungsverhalten als problematisch gilt.

Um Spielsucht bei Minderjährigen zu verhindern, hat die BZgA an Schulen das Peer-Projekt Net-Piloten ins Leben gerufen. Speziell ausgebildete Schülerinnen und Schüler – die Net-Piloten – geben ihr Wissen zur eigenverantwortlichen, maßvollen Nutzung von Smartphone, Computer und Internetangeboten an Mädchen und Jungen in unteren Klassen weiter. Die Workshops werden von Lehrenden und Fachkräften unterstützt und von thematischen Elternabenden begleitet. Auf der Gamescom ist das Projekt mit einem eigenen Stand vertreten.

Quelle: Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA)


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Ich bin für Videoüberwachung, jedoch eingeschränkt auf die Bereiche, wo sie Sinn macht, z.B. in Bahnhöfen oder Geschäften, wo allein die Drohung mit der Kamera Straftäter abschreckt. Videoüberwachung ja, wenn sie begrenzt ist, aber nicht flächendeckend!
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