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16.09.2014

Verbraucherzentralen sagen unseriösen Schlüsseldiensten den Kampf an

© independent light, mev-Verlag

Die Verbraucherzentralen fordern Bürgerinnen und Bürger, die schon einmal Opfer unseriöser Schlüsseldienste geworden sind, dazu auf, ihre Erfahrungen an die jeweilige Verbraucherzentrale zu melden.

Mit zum Teil völlig überhöhten Preisen nutzen diese Schlüsseldienste die Notlage von Betroffenen aus, um ungerechtfertigt viel Geld zu verlangen: Für eine Türöffnung, die oft nicht länger als 15 bis 30 Sekunden dauert, berechnen die „schwarzen Schafe“ in der Branche zum Teil mehr als 300 Euro. Wer sich über eine Wucherrechnung geärgert hat oder andere schlechte Erfahrungen mit Schlüsseldiensten gemacht hat, kann Unterlagen wie die Rechnung oder die Allgemeinen Geschäftsbedingungen des Anbieters in einer Beratungsstelle der Verbraucherzentrale abgeben oder per Post oder E-Mail einsenden. Die Adressen der örtlichen Verbraucherzentrale sind auf der Webseite des  Verbraucherzentrale-Bundesverbands aufgelistet.

Quelle: Verbraucherzentrale Baden-Württemberg

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Ich bin für Videoüberwachung, jedoch eingeschränkt auf die Bereiche, wo sie Sinn macht, z.B. in Bahnhöfen oder Geschäften, wo allein die Drohung mit der Kamera Straftäter abschreckt. Videoüberwachung ja, wenn sie begrenzt ist, aber nicht flächendeckend!
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