Sie sind hier >  

Archiv

< Nicht bezahlen!
02.05.2019

Vorsicht, Sekundenschlaf!

© Photographee.eu/stock.adobe.com

Anti-Allergie-Mittel können die Fahrtüchtigkeit einschränken

Viele Menschen leiden unter einer Pollenallergie und müssen gegen die Symptome wie juckende Augen oder eine laufende Nase Medikamente einnehmen. Anti-Allergie-Präparate können jedoch müde machen und somit einen Sekundenschlaf hinter dem Steuer begünstigen, warnt der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR). Wer aber zum Beispiel bei Tempo 100 für nur drei Sekunden hinter dem Lenkrad einnickt, legt über 80 Meter der zurückgelegten Strecke „blind“ zurück. Daher gilt: Wer rezeptfreie oder verschreibungspflichtige Medikamente einnimmt, sollte mögliche Einflüsse auf die eigene Fahrtüchtigkeit und eventuelle Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln mit einem Arzt oder in einer Apotheke abklären. Dies ist vor allem vor der ersten Anwendung, bei einer Dosissteigerung, bei einer Umstellung oder beim Absetzen von Medikamenten wichtig. Wer beim Autofahren dennoch müde wird, sollte dringend eine Pause einlegen. Etwas Bewegung kann etwa dabei helfen, den Kreislauf zu aktivieren. Auch ein Kurzschlaf von 10 bis 20 Minuten kann ausreichen, um wieder fit zu werden. Mehr Infos bietet die DVR-Kampagne „Vorsicht Sekundenschlaf!“.
Quelle: Deutscher Verkehrssicherheitsrat (DVR)


Weitere archivierte Kurznachrichten

17.09.2019

Nicht verboten, aber sehr gefährlich[mehr erfahren]

02.09.2019

Zahlreiche Apps enthalten schädliche Adware[mehr erfahren]

21.08.2019

BZgA bietet Unterstützung bei Computerspielesucht[mehr erfahren]

22.07.2019

Neue Ratgeberplattform „HateAid“ unterstützt Opfer[mehr erfahren]

09.07.2019

Wichtige Tipps für mehr Sicherheit[mehr erfahren]

09.07.2019

Vorsicht vor betrügerischen Online-Shops[mehr erfahren]

09.07.2019

Flyer informiert Jugendliche über Online-Spiel[mehr erfahren]

26.06.2019

Nutzung des Beratungsangebots nimmt zu[mehr erfahren]

26.06.2019

Achtung bei Mails von „Polizei Brandenburg“ Das...[mehr erfahren]

26.06.2019

Vor der Autofahrt die Reifen überprüfen[mehr erfahren]

11.06.2019

Zahlen für 2018 in Berlin vorgestellt[mehr erfahren]

11.06.2019

„Dein Albtraum“ verschickt Erpressermails[mehr erfahren]

11.06.2019

Leitfaden hilft, Schulwegplan zu erstellen[mehr erfahren]

27.05.2019

Polizei in Rheinland-Pfalz wird besser vernetzt[mehr erfahren]

27.05.2019

BMI stellt Fallzahlen für das Jahr 2018 vor[mehr erfahren]

<<< erste << zurück 1 2 3 4 5 6 7 weiter >> letzte >>>

Aktivitäten

Service

Über diese Suchfunktion finden Sie bundesweit kriminal-polizeiliche Beratungsstellen
Beratungsstellensuche

Newsletter

Unterstützer

Hier finden Sie unsere Unterstützer nach Themengebiet sortiert

Regionale Prävention

Prävention vor Ort

Hier finden Sie unsere Informationen zur Prävention in Ihrer Nähe!

Klicken Sie auf die Karte, um ein Bundesland auszuwählen.

Kurznachrichten

Wenn Radfahrende mit Autotüren kollidieren[mehr erfahren]

Neue Videoreihe für Pädagoginnen und Pädagogen[mehr erfahren]

Winterreifen-Regelungen in Europa[mehr erfahren]

Schützen Sie Ihre Immobilie gegen Einbruch!

In diesem Video gibt Hauptkommissar Peter Werkmüller von der Kriminal-polizeilichen Beratungsstelle in Düsseldorf Tipps zum Einbruchschutz.

Audio Podcasts

Hier finden Sie alle Podcasts

Erklärung einschlägiger Präventions-Begriffe

Beliebte Artikel

Sicherheitsbehörden in Deutschland

Abstimmung

Sind Sie für eine Videoüberwachung auf allen öffentlichen Plätzen und Bahnhöfen?
JA, denn Kameras erhöhen das Sicherheitsgefühl von Anliegern und Passanten und verunsichern zugleich Straftäter. Kleine Straftaten werden verhindert, große schneller aufgeklärt.
Ich bin für Videoüberwachung, jedoch eingeschränkt auf die Bereiche, wo sie Sinn macht, z.B. in Bahnhöfen oder Geschäften, wo allein die Drohung mit der Kamera Straftäter abschreckt. Videoüberwachung ja, wenn sie begrenzt ist, aber nicht flächendeckend!
NEIN, dadurch wäre das Recht des Passanten auf das eigene Bild, auf Anonymität und Privatsphäre in Gefahr. Flächendeckende Aufzeichnungen führen zu einem Überwachungsstaat.